35. Überfahrt nach Kefalonia

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Am Sonntag, 17. Oktober rauschte die EOS auf ruppigen, hohen Wellen und unter Wolkenbruch, Blitz und Donner recht unsanft von der idyllischen Insel Zakynthos r??ber an die Ostk??ste der gro??en jonischen Insel Kefalonia nach Sami. Wir lassen mal die Bilder f??r sich sprechen:-)

 

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Der Optimismus vom K??ptn, der in der Bermuda blieb, wurde vom Regen eingeholt! ??lzeug, Gummistiefel, S??dwester!

 

 

 

 

Ein nasser Versuch mit der Kamera…

 

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Beim Ansteuern des Hafens, wo grad eine gro??e Strintzisf??hre ihren Riesenanker ins Meer rasseln lie??, sahen wir 3 kleinere Segelmasten. Vorsichtig tasteten wir uns in den kleinen Fischerhafen, fanden an der Kaimauer auf 2 m Wassertiefe ein Pl??tzchen f??r unsere EOS und hier machte uns der Reeeegen dann ??berhaupt gar nix mehr. Herrliche Ruhe. Im Stadthafen ca. 12 Yachten, rot und gelb leuchtet das nasse ??lzeug ….

 

Die_skipperin

Wer schrieb da in der sms: „Du bist wohl immer nur der Koch an Bord?“ Bin ??fter an der Pinne, auch bei miesem Wetter…

 

Nun ist die Zeit f??r hei??e Eint??pfe. Ich mache aus 6 Gem??sen eine w??rmende Mahlzeit im Drucktopf…Und eine Laundry findet sich auch noch f??r das nasse Zeug an Bord. Segler’s Gl??ck!

 

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Gut aufgehoben im kleinen Hafen bei Sami

Wind_5-6_und_seegang_bis_kephaBlitzfoto_bevor_die_kamera_gedRuppige_see

34. Auf der Insel Zakynthos: Hoch ??ber Agios Nikolaos

Nach der Bootfahrt mit dem Wirt der Taverne zu den blauen Grotten an der Felsküste wanderten wir den Hügel hoch, 7 km zum Bergdorf KORITHI. Der Weg war gesäumt von unzähligen rosa-farbenen Alpenveilchen, ein stacheliger Busch mit Blättern wie Lorbeer trug reife braune große Eicheln, die Oliven reifen an knorrigen uralten Bäumen. Der Ausblick vom hochgelegenen Pinienwäldchen war wunder-bar, auch mit den Wolkengebirgen drüber. Gewitter kündigten sich an, auch über Kephalonia. Mit dem Regenschirm besuchten wir eine kleine Taverne, wo ein Octopus am Grill seinen Duft verströmte und wir die so  munteren Leute aus Guernsey wieder trafen, mit denen wir schon am Vorabend so nett plauderten. Morgen starten wir zur Überfahrt zur Insel Kephalonia. Es soll Regen und viel Wind geben…(GERDI)

31. Die Fischer in Kilini

Gestern Nacht haben wir in Kilini, einem Fährhafen in der Nordostecke des Peloponnes angelegt, nach ca 100 km Seestrecke und 12 Stunden auf See.

Abends, etwa gegen 19 Uhr kommen die Fischkutter zurück, übergeben ihren Fang an Kühlautos und machen sich klar zur nächsten Ausfahrt, unabhängig von Wind und Wetter. Wir kommen zufällig dazu und  erleben die Zeit kurz vor der Ausfahrt mit

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Auf dem Schiff wird gearbeitet, Angehörige und Freunde stehen an Land und leisten Gesellschaft.
Der alte Kapitän steht vor der Brücke und fordert uns auf, sein Schiff mit dem Namen zu fotografieren. Der Herr ist 71 Jahre alt und hat das Kommando an seinen Sohn übergeben. Seile werden gespleißt, Netze klargelegt und dicke Trossen auf Trommeln aufgespult. Neben Ihrer Arbeit bleibt immer noch Zeit für ein Schwätzchen untereinander oder mit uns an Land. Es sind fröhliche Menschen, viele Ägypter darunter. Warum gerade Ägypter? Wir stellen uns die Frage in mehreren Fischerhäfen. 

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 Es ist 22 Uhr, die Petros Maria legt wieder ab in die Nacht. Es wird eine Nacht voller Regen, Gewitter und Wind.

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Gerhard am 13. Oktober 2010

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