50. Home is where the anchor drops?

Gerdi am 14.Juli, Eriskirch am Bodensee. 16°C.

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Ade!

Der letzte Cappuccino auf dem Flughafen Falcone Borselino… Erst warteten wir 1 Std. in der Sonne vergeblich auf das am Abend vorher am Bahnhof persönlich für dieci ore alla matina bestellte Taxi, dann rief uns der Barkellner neben dem Chiosco di frutti ein neues, das kam in 5 Minuten!! Bei Transavia stand: 3 Stunden vorher kommen. Nach dem Einchecken um 14 Uhr(!) schickte ich meinen Skipper zurück, im Bus. Wieder mußte ich 2 Stunden warten. ein Kaffee in der Halle, ganz einsam nun nach 53 Tg. Gemeinsamkeit an Bord. Ich bekam einen Fensterplatz in der nagelneuen Boing der nur spärlich besetzten Transavia, aber leider direkt über dem Flügel. Witzig fand ich die froschgrünen Sitze. 30 Min. verspätet starteten wir, eine ungeplante Maschine zwang vorm Landen zu einigen Runden überm Flughafen!

Transavia kennt kaum einer, daher hier die Info:

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Anfangs klarer blauer Himmel, glutheiße Sonne durchs Fenster. Das Meer, dann die ersten Wolken, es hieß 15° und Regen in München. Nach einer Stunde sah es aus wie bei einer Skitour, geschlossene Schneedecke- aber es waren Wolken. Alle anschnallen, starke Turbulenzen! 40 Minuten schüttelte es die Maschine durch, „mein Flügel“ zitterte heftig. Ein Wolkenloch gab einen Blick frei auf einen fast runden oberbayrischen See, die ordentlichen Felder und saftig grünen Äcker und Wiesen, Hopfen, Mais…Dann goß es in Strömen. Hier die Fotos:

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Der umsegelte Felsberg von Palermo,…wär das was zum Klettern, Erika?
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Scheinheilig brav das Meer von oben….
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Als könnte man ne Skitour drauf starten…
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Erste Wolkentürme, heftige Turbulenzen…40 Min. lang
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Welcher See Nähe München?
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Die Regenfront, erste Felder

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Aus ist’s mit dem Blick auf Bayern…
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Ordentliches flurbereinigtes Deutschland

Martin holte mich mit einem Carsharing-Auto im Regen ab und berichtete von neuen Projekten und Ausschreibungen seines Kunst-Labors Labbinaer… so spannend, die Ideen!!! Emil machte große Augen, als die „verschollene“ Omi plötzlich im Zimmer stand… aber meine Mundharmonika weckte die Erinnerung und er versuchte mit dem eignen Mund auf-zu-auf diese Musik nachzuahmen. Nett! Eine Dusche, eine köstliche Brotzeit. Bald zu Bett. Himmlisch geschlafen. Früh hatte es 11°.  Kälter als an Weihnachten.Ich lieh mir eine Winterjacke von Martin und nach Kaffee und Ei bummelten wir mit dem Kinderwagen zum Bäcker und zurück. Dann überraschte mich Luci mit ihrem Kunstwerk, selber entworfen und gedruckt: Ein sinn-reicher Spruch.Lucis Druck-KunstDankeschön. Ich brachte frische Kapern, getrocknete Tomaten und diese sizilianischen Limone-Kartoffelchips mit (die Tüten waren beim Flug im Überdruck aufgeplatzt 😉 im Rucksack. Danke für die Gastfreundschaft. Um 10.30 startete mein EC nach Ulm, verspätet. Sohn No.1 holte mich mit unsrem Opel ab. Die Chorprobe war wunderschön, Reger, Bach, Mendelssohn-Bartholdy… Jojo war 50 km geradelt (Lindau, Schleinsee), Erika kam stolz von den Vorträgen bei der outdoor und voller neuer Begegnungen und Angebote von der Messe.Wir hatten gar nicht bemerkt, daß  das Seehasenfest angetrommelt worden war, im Regen. 4 Tage dauert das Spektakel. Um 22 Uhr Bettruhe 🙂

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