14. In 9 Std. bis Porto Palermo

Heute ist der 31.Mai, unser 15.Törntag, der letzte Tag im Wonnemonat Mai. Wir hatten eine friedliche Nacht vor Anker. Gerhard geht um 5 Uhr früh Anker auf, wir haben eine weite Strecke vor uns! Immer entlang der menschenleeren Küste der langgezogenen Halbinsel, Naturreservat, Peninsula Karaburun.

Eine der vielen SchluchtenGebirge bis 1800m hochSegeln mit gerefftem Vorsegel

Ein Kleinod: kein Müll, auch nicht am Felsstrand, kein Haus, nur Bäume bis zur Baumgrenze hoch über uns. Macchia, Steineichen, in tiefen Schluchten ewig im Schatten dunkelgrüne Vegetation, die Rippen der Faltung teils 30° oder gar senkrecht… Erdgeschichte zum Anschauen. Keine Antenne, keine Tierställe, nur einzelne Fischer auf dem Meer…Unberührte Natur, grün, grün, grün. Das Auge aalt sich in all der Urlandschaft. Die Berge bis fast 2000 m hoch gleich neben uns, Wassertiefe bis zu 120 m. Landschaftlich fühlen wir uns an die Fideriser Heuberge erinnert. An die Allgäuer Alpen weiter oben, ohne saftige Weiden freilich. Unten teils eingestürzte Grotten, vom Meer ausgespült, senkrechte braune Felsen, abgesprengte Felsmauern stürzten irgendwann ins Meer oder warfen unter sich eine Geröllschütt auf.

9 Std Segeln bis Porto Palermo

 

Wir schweigen, die EOS fährt in der rollenden Dünung brav voraus, Wind voll gegenan, viel segeln wir nicht. Die Dünung kennen wir schon von unsren Zeiten mit unsrer stählernen postgelben 8,60m-MARION und den sechs je 12-Wochen dauernden Törns auf der Adria…mit unsren kleinen Kindern 1983-91…

Mittags gibt’s die letzten 2 saftigen Mandarinen, Oliven vom Markt in Sarande und Käse. Gegen 13 Uhr nach 8 Std. Küstentraum Himara querab. Kein Bedarf zum Anlegen an dem mörderischen Kai…dann die ersten Häuser, eine riesige Brache, gerodeter Wald, ganz neue Straßen, brutal in den Berg gebaut, daneben die ersten Hotels im Werden, da kommt noch mehr!!! Noch stehen vereinzelte Camper am weißen Strand, wie mag das in 3 Jahren wohl aussehen? Die Infrastruktur ist schon fertig… Laster, Betonmischer, Kräne, Gerüste… Schnell weiter fahren! Um 14. Uhr biegen wir ein in die große Bucht vor Porto Palermo, wo ein nicht mehr benützter 600 m langer Stollen im Berg die albanischen U-Boote-verbarg! Die Hafenbeamten und der Polizist von Orikum (und auch von Sarande!) sagten uns, da kann man problemlos hin und ankern, es sei ein Kai da, Soldaten? Vorbei! Aber da täuschen sich die Herren! Als wir ganz behutsam hinfahren und uns dem Kai nähern, stapft ein Soldat von der am Hang gelegenen Militärbaracke (eher Ruine) herab,schwarze Uniform, Gewehr über der Schulter, Hund dabei. Er bedeutet mit Gesten: Verboten! Weg! Also müssen wir doch an den schrecklichen maroden „Kai“, einem Betonmonster hoch über der Deckshöhe der EOS. Wir bringen alle Fender an die Stb-Seite, auch die mit Teppich umhüllten Gabelstapler-Reifen, alle Leinen, auch eine Sicherungsleine in der Mitte… Wie soll man denn da ohne Helfer an Land eine Festmacher-Leine hinauf bekommen??? Ich steuere das Schiff unter Motor mit der rechten Seite fast an den Kai, noch mehr kaputt als 2011… Damals half uns  ein Fischer. Kein Mensch da! Nun also Lasso-Werfen! Gerhard zielt auf den großen Poller und trifft. er zieht uns hin, neben mir glucksend diese grausigen schwarzen Löcher, die unter dem straßenbreiten Kai offen sind. Gh. wagt es, mit der rechten Fußspitze auf einem Relingstütze zu balancieren, das bringt ihn 40 cm höher… dann ein mutiger schwungvoller Schritt mit links und er war oben. Ich hielt die Eos nah am Betonkai, übergab die weiteren 3 Leinen… fast 1,5m hoch oben legten wir die Leinen so, daß wir sie „auf Slip“ notfalls fieren und wegfahren könnten. Am T-Poller, der für gr. Fischer gedacht ist, legte Gh. die Leinen um die seitlichen „Arme“, aber sie waren in Gefahr: Schamfieling nennt das der Seemann, Durchscheuern an der Mauerkante bei der Schiffsbewegung in Welle und Wind. Wir wickeln Frottéelaken um die Festmacher, binden sie fest, alles Routine.

Porto Palermo, Kai brutal (2)Porto Palermo, Kai brutal (3)Porto Palermo, Kai brutal (4)Porto Palermo, Kai brutal (5)Porto Palermo, links eine orthod.Kirche

Froh bin ich, als Gh. auch wieder den tiefen Abstieg aufs Boot schafft. Dann hängt er die neue (Patras 2015) Edelstahlleiter kunstvoll an den Poller, sie hängt also an der Mauer runter Richtung Schiff. Mein Wanderer klettert nun „sicherer“ auf die hohe Ebene draußen und läuft rüber zum Fort aus venezianischer Zeit, fast baugleich mit der Festung in Butrint! Es duftet nach Salbei, der in einem Haus meterhoch lagert wie vor 5 Jahren! Vom Boot aus sieht man eine orthodoxe Kirche. Gjergji erzählte, daß viele noch aktive gläubige Christen sind, auch daheim war eine Kerze an vor Ikone und Madonna, aber die Muslime halten schon 65% in der Bevölkerung.

Porto Palermo, Agaven am Hang

Porto Palermo, Blick zu Salbeilager+Sender+Leuchtfeuer

Porto Palermo, Fort Ali Pasha of Tepelena,1804, venezianisch wie in Butrint

Ein Schauspiel sind die Schwalben, sie zwitschern auf unsren Festmacherleinen wie Journalisten oder TV-Redakteure, ein lustiges pausenloses „Deklamieren“, ein eiliges Flattern und elegantes Fliegen unter den dunklen Tunneln, wo wohl die Nester verborgen sind. Rotbraun die Kehlen, türkisblaugrün das Köpfchen, ganz lange gegabelte Schwänze, die wie eine Perlenkette zauberhaft schöne dunkle Punkte auf weißen Federn haben wie die schönsten Schmetterlinge, z.B. der Admiral! Wir sitzen 1 Stunde im Cockpit, die Schwalben 50 cm neben mir auf einem rostigen Vorsprung oder auf der Achterleine… Viel schöner als Fernsehen und Radio. Ein Konzert und Augenschmaus.

Schwalbe auf dem Festmacher

Am Abend koche ich albanische Hörnchennudeln und Steinpilzsoße mit Milch, Butter und Pfeffer. Traumhaft windstill die hereinbrechende Nacht. Pollux und Castor, Jupiter, Regulus… Der große Wagen. Die berüchtigten Fallböen von den 1800 Meter hohen Bergen gleich neben uns bleiben heute- Gottseidank-aus. Friedlich sitzen wir am Notebook und tippen für euch unsre Erinnerungen… Dabei knabbern wir die Sonnenblumenkerne, die mir die nette junge Italienischlehrerin Anila im Bus geschenkt hatte. So nett, die Albaner, echt!

 

4. Corfu adieu: Gerhards Bilder/flickr

Fahrt ins Wasser
Pause nach der Arbeit am Schiff
  • Um das Album zu sehen, erst auf das große Bild clicken.
  • Unter Gerhards Titel kommt sein Text. Wo das Wort „mehr“ steht, drauf clicken, um den Aufsatz weiter zu lesen
  • Um die Bildunterschriften zu sehen, wieder auf jedes einzelne Foto wandern mit dem Cursor.
  • Viel Glück! Wer’s 1x gelernt hat, kann es im folgenden Blog-Verlauf 🙂

EOS an Land, 7.Tag Shipyard

Corfu boatyard +Sarande (6)Corfu boatyard (4)mit Rah-Segler am KaiKorfu shipyard, Pfingst-Wochenende 14.+15.Mai 2016

Ganz ruhig ist es auf der EOS, ein guter Platz hier direkt am Ufer, freier Blick zur Hotel-Küste Korfus und bis nach Albanien. Sarande in er Sonne. Die ersten Charteryachten ziehen ihre Bahn von der edlen Komfort-Marina Gouvia Richtung Sivota, weiße Segel, erste Gischtkämme auf blauem Meer. Wir genießen das Inselgefühl, müssen aber über 3 Meter auf der Leiter hoch klettern und über die Reling grätschen, um „heim“ zu kommen oder immer zum Clo oder zur Dusche (1!) zu laufen zwischen den vielen Pfählen der aufgebäumten Schiffe. Wasser füllen wir mit dem Schlauch in unsren Bordtank, Strom liefert unsere Solarzelle.

Corfu boatyard (1)Zw. Pfählen auf die Leiter
Über Pfähle zur 4m-Leiter

Corfu boatyard (8)Antifouling gestrichenBilgeputz nach Wasser im Schiff (3)Bilgeputz nach 15 cm Wasser im Schiff (2)Bilgeputz nach Wasser im Schiff (1)

 

 

 

Corfu boatyard (5)
Die Eos reckt ihr Heck übers Meer

 

 

 

Allmählich „finden“ wir mit gegenseitiger Erinnerungshilfe wieder, was wir grad suchen. Die Bord-Routine stellt sich ein. Aber es ist witzig:-): „Weißt du, wo die Kehrschaufel ist?“ „Du, ich bräuchte ne neue Zahnpasta-wo?!“ „Haben wir noch einen Rest Ouzo vom Herbst? -Ja.- In der Bilge oder im Barfach?““Ah, guck, da ist ja der Sonnenhut! Er war überm Kiel unter den Bodenbrettern;-)!““Das griechische Wörterbuch? Das mit den Zeige-Bildern zum Einkaufen… wo?“ Wie heißt „Auf Wiedersehn“ auf Albanisch? Ah, da ist der kleine gelbe Merkzettel: miro pacim, Lefteris! „Der Messerschärfer? Im Essig-Öl-Ständer neben dem Balsamico…“Korfu Bummel im Hafendorf, 1. Frappée14 (2)Korfu Bummel im Hafendorf, unser Laden Dimitra

Gleich nach dem Frühstück laufen wir am Hafen vorbei in die alte Vor-Stadt. Einkaufen beim Tante-Emma-Laden, dem „Dimitra“, in dem das Fußvolk kauft und alles, alles in Plastikbeuteln gewogen und verpackt wird!!! Es gibt köstliche pflaumen-kleine Nektarinen,reife süße Birnen, winzige 4cm-Zitronen, Tomaten, Spitzpaprika und erdbraune Kartoffeln aus Larissa/ Nord-Griechenland, leckere kleine rote Zwiebeln, Feta, die typische grobe 4cm-Salami mit den ganzen Pfefferkörnern, Autan, und auffällig neu: Sonnenschutz mit UVF 50!

Wir rasten für einen Frappée auf kleinen Metallstühlen vor einer winzigen Kneipe-direkt an der kleinen Dorfstraße, hier machen auch die albanischen Werftarbeiter ihre Pause.Korfu Bummel im Hafendorf, 14 (4)

 

Katzen lungern herum, paaren sich 2m vor uns mitten auf der Straße … mehrmals, rotweißgrau-gefleckte Katze, rabenschwarzer Kater mit grünen Augen. Beim Weiterbummeln säumen viele Ruinen den Weg, innen zugewachsen von Feigenbäumen, lose hängende Fensterläden, verlassene Wohnungen, zugeklebte Schaufensterscheiben, verdörrte Blumenkästen. An verfallenden Naturstein-Treppen hängen an alten Bäumen nie geerntete gelbe duftende Zitronen, über die Zäune der bewohnten kleinen Häuslein aber ranken sich herrliche Blumen, orangene Kapuzinerblüten, Bougainvillea-Bögen, duftender Jasmin, pinkrote Zitronen-Geranien, gelbe Margeriten(?) und blaue Natternwurz.

Korfu Bummel im Hafendorf, Zitronen14 (1)Korfu,Stadthafen-Verfall-pittoresk

 

 

Zurück am Schiff streicht Gerhard das ganze Unterwasserschiff der EOS mit kupfer-rosa Spezialfarbe. Kiel, Ruder, Schraube sehen aus wie neu! Ich mache mich über die gelenzte Bilge her, in Bauchlage schrubbe ich die Wasserränder von den lackierten runden Wänden, fummle den Schlammrand aus der Flaschenkiste, Fach für Fach, bürste den noch nassen Mahagoni-Rost sauber und trage alles an Deck zum Trocknen.. Siehe Fotos vorher-nachher…

Am Abend schmeckt uns der Rest Spaghetti+Sauce Bogognese zu griechischem Salat wunderbar. Ein Glas Wein, Lesen, um 22.30 sind wir müde und freuen uns auf die Koje, noch schwankt und schaukelt unser Bett nicht…;-)- die EOS steht fest auf Holzpfählen.

„EOS an Land, 7.Tag Shipyard“ weiterlesen

Durch Himmelblau zur Eos ans Meer

Dienstag, 10. Mai 2016

Via Bahn nach Stuttgart, mit der S-Bahn zum Airport, mit dem Tui-Flieger über die schneebedeckten Alpen, Kroatien, Albanien nach Korfu. Mit dem Taxi schnell zum Bäcker (psu’mi, Brot holen) und zum Corfu Shipyard. Mit der Stirnlampe suchen wir zwischen vielen an Land wartenden Yachten unsre EOS! Gefunden, vorsichtig über die Pfähle klettern, ah, eine Leiter steht angelehnt… gleich die Persenning zurückklappen, Kali spera, EOS.

Ankunft am shipyard,10.5.16

Mein Schiff 2,einer der 6 Kreuzfahrer in 2 Tg

Leider hat unser liebes Schiff einiges Wasser in der Bilge… Das Deck ist nicht dicht, es rann an der inneren Bordwand rein, Regenwasser, braun von den neuen türkischen Iroko-Deckplanken?? Es findet sich Schimmel,… himmelblau-flaumig oder grauweiß fleckig… auf Pfannen, Schubladen, Töpfen, Jeans…Jetzt aber eine kleine schnelle Brotzeit, ein Mythos -Bier vom Herbst, eine (warme) Dusche vorn in der Baracke und dann in die Koje. Hinter uns leuchtet ein Kreuzfahrtschiff. Es plätschern die Meereswellen gegen das Ufer direkt unter dem Heck der EOS. Sicht bis Sarande, der albanischen Küstenstadt. Es ist still wie in einer Berghütte…aber…von 23 bis 4 Uhr Bumm-bumm-Baßrhythmen von der Discothek an der nun fertigen 4-spurigen Schnellstraße. Wie herrlich: es ist noch nicht heiß! 19°.

Mittwoch, 11.Mai: Putzen! Lenzen der Bilge. Lüften aller Fächer, Schrankinhalt raus… Wie schön: mein Bug-Bett-Bereich ist trocken und sauber (Ich hatte alles in Plastiktüten verstaut!!) Gerhard repariert das korrodierte Solarstromkabel, unsere Batterien sind total leer. wir holen ein großen Ladegerät vom Shipyard. Lefteris freut sich über mein Mir dita! Beim Leeren der Hundekoje zieht die Rettungsinsel um nach draußen an Deck, gut vertäut an backbord. Das Bimini ist eingegangen, also hängen wir es in den Wassereimer, am Tag drauf können wir es über die Edelstahl-Stangen spannen. Der Motor-Check ist gut. Der Volvo tut seinen Dienst. Gewitter, es regnet…Gegen 17 Uhr bummeln wir in die Stadt, begrüßen den Hund, kaufen im Minimarket ein, Orangen, Gurke, Tomaten, Butter, Schafskäse… In einer kleinen Taverne essen wir 2 kleine Spießle Souflaki. Daheim an Bord mache ich eine große Schüssel griechischen Salat, ein Genuss!

Donnerstag, 12.Mai: Putzen, Räumen, Reparieren…

Unser 1.Abend u. griech (2)

Freitag, 13.Mai

Schimmel-Ex,Tomaten+Portokali
Muffa=Schimmel Auf in den Kampf gegen den Schimmelflor hinter Schranktüren und Schapps

Und jetzt kommt die Krönung:

Gerhards flickr-Album mit Text (nach seinem Titel auf „mehr“ clicken) und Bildern:

Zuerst mußt du mit dem Cursor auf das Flug-Foto clicken!

https://www.flickr.com/photos/gerhards/albums/72157668258016206/with/26992775085/

Über den Wolken

 

Unser Segelrevier aus dem Weltall…

Stell dich täglich dem Wind,

dann trotzt du dem Sturm.

Geh lachend durch den Regen

und du überwindest die Flut.

  • in der Bildmitte: Korfu-Albanien-Adria-Überquerung, Otranto/Apulien
  • Den italienischen Stiefel umrunden, Straße v.Messina, Sizilien.
  • Palermo: Crew-Wechsel.
  • Meerüberquerung nach Sardinien…Korsika…2 Herren heim, ich wieder hin. ..Meerfahrt nach Norden…Marseille… Flußfahrt.

Das ist der Plan: Korfu bis Mulhouse

EOS Segelroute 2016

Korfu, Einklarieren in Albanien(aufregende Sache! 2. Mal für uns), alban. Palermo, Sarande, Himara, Orricum/ Vlores, Besuch in Tirana (Gjergji)…lest mal im Blog von Juli 2011, mit Fotos!

https://eossegeltoern.wordpress.com/2011/07/04/22-orikum-italienische-residenza-marina/

https://eossegeltoern.wordpress.com/2011/07/06/24-abschied-von-albanien/

Dann die Nachtfahrt über die Adria bis Otranto oder Leuca .Ab da wie Juni 2011 nach Südwesten, quer über den Golf von Taranto,…

2011 ging’s schon mal so „zurück“ von Lefkas/Jonisches Meer nach Nizza…
Fein_gemacht_fur_das_abendessen_in_der_azienda_des_padrone_palmi
Palmi (gegenüber Scilla) Juli 011

…rum um die italienische Stiefelspitze , fast auf der Höhe Afrikas! Kalabrien (Scilla +Palmi…  da Freunde treffen auf deren „Azienda Trachini“?), Straße von Messina, türkisblaues Meer, volle Häfen, Hauptsaison, Italien hat 3 Monate Schul-Ferien, Frankreich ab 1. Aug. alle frei,…PALERMO. Mein Heimflug f.3 Wochen Pause, Crew-Wechsel. EOS mit 3 Männern Seestrecke nach Calghiari, Sardinien, Korsika,wir zu Zweit weiter Nizza, Marseille, Mastlegen.Flußfahrt 840 km, 135 Schleusen. Tieflader in Mulhouse 2.Oktober-Woche daheim?

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Die Eos… noch steht sie auf dem Trockenen, in Korfu, mit dem Heck überm Wasser, Richtung Sarande/Albanien! Man sieht die Lichter dieser Hafenstadt v. Cockpit aus….
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Die Eos… noch steht sie auf dem Trockenen, in Korfu, mit dem Heck überm Wasser, Richtung Sarande/Albanien! Man sieht die Lichter dieser Hafenstadt v. Cockpit aus….

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Der Rucksack ist gepackt… noch 1 Woche

 

Rucksack 11 kg f.Gh
11 kg Seesack für 5 Monate Segeln am Meer
Noch einige Minuten, dann geht die Sonne auf
…bald wieder…!
12
Korfu-Albanien-Adria-Otranto +um den ital.Stiefel rum(Apulien, Kalabrien), Str.v.Messina, Sizilien, Palermo
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Sardinien (rechts oben…)wohl östlich entlang+Schmalspur-Bahnfahrt durchs Gebirge
11(2)
Korsika… dann hoch nach Monaco/Nizza/Marseille+Rhône Kanäle, Mulhouse. Tieflader.