Nach Budapest

 

Die Flusskarte

Weiter wie immer, rote Bojen rechts, grüne Bojen links. Dann tauchen in der Ferne Häuser auf, Budapest ist nicht mehr weit. In einer Marina tanken wir, kommen aber wegen des Tiefgangs nicht in den Hafen. Wir wechseln die Donauseite und belegen in der neuen Wiking Marina. Die Leute dort sind komisch und geben uns keinen Marina- Schlüssel. Auch den Club- Sanitärraum dürfen wir nicht nutzen. Statt dessen einen alten Container. Aber einen Pool haben wir.

Anderntags rasen wir mit Metro M3 in die Stadt. Meine Freunde kaufen Fahrkarten. Ihre Reise geht morgen zu Ende. Schade, war eine fröhliche gemeinsame Zeit. Danke, dass Ihr mich begleitet habt. Wir 3 haben die Sache gut gemeistert! Anderntags nochmal Stadt. Gellert Bad, das berühmte Thermalbad und die Markthalle. Beides ein Erlebnis. Dann am dritten Tag zum Bahnhof Keleti und weg ist der Zug. Etwas Einsamkeit. Jetzt fahr ich einen Kilometer die Donau aufwärts. Der „Prestige Jachtclub“ klingt zwar abgehoben, ist aber das Gegenteil. Preiswert, freundlich und sehr gut in Schuss. Da fühle ich mich wohl. Gerdis Ankunft verzögert sich, sie muss noch eine Probe abwarten. Sonntag: Nochmal Stadt. Siehe nächsten Blog.

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Die Bilder

 

2 Kommentare zu „Nach Budapest

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