40. Mönche in steiler Felswand

Kloster Joanou Prodromou:

Das Kloster im Fels 1 (1280x853)

13. August, 2015
Weit oben am Berg führt die Straße von Dimitsana nach Stemniza und weiter nach Tripoli. Rechts zweigt eine schmale Passstraße ab, wie die wildesten Bergstraßen nur ohne jede Leitplanke.

Straßen, wilder als bei uns (1280x853)

Vielleicht 500m weiter unten zweigt der Fußweg zum Kloster ab. Die letzten paar 100 Meter klebt er am Fels und dann, hebt man den Kopf, zieht sich direkt darüber das Kloster entlang, in den Fels gehauen und auf Holzstützen vor den überhängenden Fels gebaut.

Das Kloster im Fels 2 (1280x853)

Unglaublich, was Menschen für ihren Glauben auf sich nehmen. Man ist willkommen. Cerete, der alte griechische Gruß, seit vielen Jahren höre ich ihn zum ersten Mal wieder.Griechischer Kaffee in kleinen Tässchen und Süßes steht auf dem Tisch. So wie früher immer üblich in Klöstern. Drei Mönche bewohnen das Kloster mit einigen Helfern. Mit einem der Helfer kommen wir ins Gespräch. Mit seinem Wort Moto können wir erst nichts anfangen, aber dann klärt es sich Sein Motto: SEI DU SELBST. Das hätte er aus Deutschland mitgebracht. Eine ganz dunkle kleine Kirche ist das Zentrum.Gerdi singt 3 Taizékanons. Auf dem Freigang vor den Räumen der Bewohner fühle ich mich nicht wohl. Unter mir ist Luft, weit runter. Seitlich neben dem Kloster bleibt Platz für einige schmale, schräge Felder. Zwei Maultier braucht man für den Transport.
Mit den beiden anderen Klöstern, dem verfallenen alten Filosofou (nur wenn man genau hinschaut ist es grau in grauer Wand mittig zu sehen.

Das alte Philosophenkloster in der Wand auf der anderen Talseite (1280x853)

Es klebt noch abenteuerlicher im Fels) und dem bewohnten neuen Kloster Filosofou waren es während der ottomanischen Zeit geheime Orte, um verbotenerweise in christlicher Weise zu leben und zu schulen.
Es fällt uns schwer, uns von diesem eindrücklichen Ort zu trennen und mit unserem roten Floh nehmen wir die Serpentinen wieder aufwärts unter die Räder

TIPP zu den Bildern: Gleich nach dem Aufrufen des Albums erscheint der Bildtext wenn Du mit dem Curser ohne klicken auf das Foto wanderst. Die Bilderschau in Großformat erscheint, leider ohne die Bildunterschriften wenn Du das kleine Rechteck mit dem Pfeil drinnen ganz oben rechts über dem großen Titel anklickst.

Hier die Bilder: Klick

39. Gerdis Impressionen vom „Landurlaub“

Wunderbar die kühlen Temperaturen…

Zauberhaft die Bergkulisse. Aber erneut aufregend und abenteuerlich die tiefen Furchen, Schlaglöcher, tiefgründige Regenpfützen  und Canyons in den kleinen Bergwegen… mit Mut meisterte der kleine Mietwagen alle..- es fehlt das Geld, die kleinen Bergwege für Autos passierbar zu erhalten…

Andächtige Augenblicke im Kloster…Ich singe Taizé-Kanons… eine halbe Stunde liege ich im Schatten auf der Bank neben dem Klosterbrunnen, den Blick in den Nußbaum und die 4 Glocken… Unvergeßlich.

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Warten auf Gerhard,der zum Philosophoskloster abstieg…

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Im Bergdorf machen wir Halt auf einen Frappée und ich muß über das Verkehrsschild schmunzeln, auf dem für Rücksicht auf die Schulkinder geworben wird: das Mädel mit Zöpfen!

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Die Zucchiniblüten essen wir gefüllt zu Abend!
Die Zucchiniblüten essen wir gefüllt zu Abend!

Zuchiniblüten+Paprika m.Reis gefüllt

37. Schönes Arkadien: Schmalspurbahn + durchs Gebirge bis Dimitsana

Die Galerie (1024x683)

Die guten Bilder gleich zu Anfang: Klick

Heute fuhren wir ab Kalávrita mit der Schmalspurbahn ans Meer bis Diakoftó,vom kalten Gebirgsdorf runter bis ans Meer(32°) und wieder rauf, je 1 Std. -grandios . Irre, diese Felsformationen und gaaanz unten der Bach, wie die Macchia.Die Platanenwälder wie Regenwald- ein Urwald.
Danach stiegen wir im Hotel aus und in den kl. Citroen ein. 2 Std. Fahrt über unzählige Serpentinen, immer schmäler, immer enger! Und DANN grollte am lilaschwarzen Himmel der Donner,  wilde Blitze zuckten hernieder und es prasselte so stark, daß ich kaum mehr sah, wo die Fahrrinne war, die eh von 10-20 cm tiefen Schlaglöchern übersät war, das war schon gestern so.;.) EUROPA baut und zahlt zwar (2007-13) aber… in den Dörflein ist nur Loch an Loch. Auf der Straßenkarte ist kein Weg eingezeichnet… wir befuhren also die ca. 60 Gebirgs-Pfad-Kilometer in mehr als 3 mühsamen Stunden… Durchschnittlich 20kmh- ein Abenteuer, wir haben keinen Allrad-Roadster, nur kleine Räder… sehr vorsichtig also. Aber die Ausblicke waren Phänomenal, immer neue Gipfel, neue tiefe Täler, Tannenwälder, Geröllhänge…Grandios auch die Gewitter-Cumuli… Tiefblicke wie sonst nur in unseren Alpen!!! Ich hab aber keine Fotos gemacht, nur bei eine Kapelle am Felsen, der Hl. Barbara geweiht, rasteten wir und beteten… Wir kamen unfallfrei durch das nächste Abenteuer: Gewitter! Donnergrollen, taghelle Blitze, lärmende Sturzregenfälle…

Cristos (1024x683)
Typisch griech. Christos

Irgendwann sagte die weibliche Kunststimme vom GPS: „Sie haben ihr Ziel erreicht!“ Und da war im dichten Regen auch tatsächlich das Schild mit den griechischen Buchstaben lesbar: Dimitsana.. Auf 1000m Höhe! Ein Gebirgsnest.

https://de.wikipedia.org/wiki/Dimitsana  (drauf clicken u.lesen)

Eng wie ein Bergdorf hoch droben im Tessin, Steinhäuser, Pfützen wie Seen überall, Regenströme auf den steilen Gassen, beidseitig Halteverbot. Kein Hotel offen, es schüttete, keiner draußen, nur leere Tavernen. Dann ein Schild im Regen am steil rechts hinab führenden Pfad: Resorthotel Koustenis…

http://www.koustenisvillage.gr/

Und es war geöffnet, abseits mitten im Gebirge an den Hang hingebaut aus Natursteinen- ähnlich wie bei den Steinplatten in Dimitrios auf der wilden Mani (Peloponnes-Südfinger), Nun also ein Blick wie in Brand von der Bank vor der Hütte!!!! So steil die Berge gegenüber!

Ein hübsches Zimmer ,rustikal die Möbel, ein Bad, Bergblick, Balkon…Und unten ein Restaurant. Ich hab bisher nur 2 Katzen gesehn, wenige Gäste. ( In Kalávrita waren wir zu viert) Es war hier am Abend noch 1 französische Familie zu Gast.
Wir genießen die nur 15-19°C, lesen, tippen Emails, Kuhglocken, Schafe…Duschen. Essen griechisch. Schlafen im kühlen Zimmer bei offner Balkontür… Am Donnerstag geben wir den Wagen zurück und am Freitag segeln wir wieder, da soll’s wieder 38° haben, Ziel dann Mesalongion oder Insel Oxia.Das wird eine Umstellung sein  …nach den kühlen Natursteinhäusern der 2 Hotels .. wieder auf die EOS,gemütlich, heimatlich, aber wieder   schaukelig bei Schlaf und Essenkochen, Wassersparen,  und heiß. Aber es ist o.k.! Jetzt sind wir gestählt durch die kühlen Bergurlaubstage…:-)

Ziel ist Mesalongion oder die kleine Insel Oxia. Kennen wir beides…

Zum Schluß noch Gerdis Bilder, von der Platanis orientalis, von dem Berghotel in Dimitsana…

Platane
Platane

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2.Hotel, Dimitsani
2.Hotel, Dimitsani

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Weinlaube vor unsrem Zimmer
Weinlaube vor unsrem Zimmer

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Balkonblick
Balkonblick
Emails schreiben...
Emails schreiben…
Relaxen nach der Regen-Bergpfad-Tour im Auto
Relaxen nach der Regen-Bergpfad-Tour im Auto
Antonias Orangenlikör! Portokali
Antonias Orangenlikör! Portokali

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36. Zu den Tannenbäumen und ins Skizentrum …!!!

IMG_9630 IMG_9629 - Kopie

DSC01350 (1024x683) Wir beide (1024x683)

Der Hitze ein Schnippchen geschlagen, mit einem Auto ins Gebirge. Die grünen Wälder mit den einmalig schönen Tannenbäumen besuchen, die Füße in einen strudeligen Bach strecken, unter dem Schirm eines Platanenhains im Naturschutzgebiet vespern, Schmetterlinge und Libellen beobachten… Wir verlängerten Automietzeit und Bergurlaub um 2 Tage:-)!!

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In einer Taverne kann man nett kleine Vorspeisen kosten, in einem entzückenden laden mit Honig, Olivenöl-Cremes und delikatem Orangenlikör plaudert es sich entspannt und fröhlich… Überall wird Rosen-Gelee angeboten. Kein Tag mit Hitze, wunderbare Bergausblicke, Das Meer kann warten…

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Saganaki, gebackner Ziegenkäse, Blättterteigrollen mit Schinken und Feta, Zuchiniküchlein, m.Reis gefüllte Paprika
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Frisch gehobelte Zucchini

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Weitere Bilder: Klick

34. Ausflug ins Gebirge…mit nur 25°C, Auto+Hotelzimmer!!

fast neuer Miet-Citroen, nur 4000 km, mit Klimaanlage!!!!

Gerhard hatte die grandiose Idee, der wochenlangen extremen Hitze zu entfliehen: Er mietete für 4 Tage (!!) ein kleines knallrotes Auto und damit flüchteten wir in die wunderschönen Berge hinter dem Moloch Patras. Das kleine Auto war fast neu: 4000 km- und… es hat eine Klimaanlage. Un-be-schreib-lich erholsam, mal statt bei 40 bei nur 25° zu atmen. Eine zauberhaft grüne Hügellandschaft tat sich vor uns auf, oben dunkelgrüne kräftige Tannen mit stehenden Zapfen in der Krone, unten im Tiefland ausgebreitet Wiesen, Sümpfe mit Binsen, Schilf und Bächen, überall Brunnen mit fast eisig kalt fließendem Wasser, Kühe, Pferde… gelbe Sonnenblumen, rosa Dahlien über den Zäunen, Pötte mit roten Geranien, Rosenbüsche, üppig grüne Mispelbäume, Platanen wie riesige Schirme als Schattenspender auf den Dorfplätzen. Ich bin ganz hingerissen… soo schön, soo kühl. Entspannt die Menschen vor den Kafenions, aber in den Bergdörfern viele Häuser leer, mit verschlossenen Fensterläden oder verlassen- im Verfall. Wir fahren eine Bergstraße mit vielen Serpentinen immer höher hinauf, mal sieht es aus wie am Arber im Bayerischen Wald, mal wie im Fichtelgebirge. Grün,grün,grün.

Peleponnes- bei nur 25° im Gebirge! (1) Peleponnes- bei nur 25° im Gebirge! (3) Peleponnes- bei nur 25° im Gebirge! (4) Peleponnes- bei nur 25° im Gebirge! (5) Peleponnes- bei nur 25° im Gebirge! (6)

Leider können wir nicht mit dem Zug durch die Schluchten und Berge fahren, denn hier war Sturm und Starkregen, Geröll und Felsbrocken machen einige passagen unpassierbar. So fahren wir weiter zu den Seen-Höhlen von kastra Achaia und besichtigen die weitläufigen Tropfsteingänge und Seen bei 13-16°… fast 2 km im Berg, einmalig. Stalagtiten, Stalagmiten, Seen wie Spiegel (40 m lang, 8 m tief), einzigartige Stoffähnliche Gebilde, die gefaltet sind wie Vorhänge! Es sei der Heilort des Melampous aus antiken Zeiten. (Pausanias in „Arkadika“)

Entdeckt wurden sie 1920 und 1940, als nach Wolkenbrüchen gewaltige Wassermassen aus dem Höhlenausgang hervordonnerten. 1964 wurden die Seen im Berg entdeckt und auf 1980 m erforscht. Zugänglich sind vorerst 500 m.Katarakte und wunderbare Tropfsteingebilde zogen uns in ihren Bann. Gh. wollte dann noch das Skizentrum sehn und wir schraubten uns auf ca. 1500 m hoch in die Berge. Fast kalt war’s da oben- ein Hochgenuß nach den brütend heißen Tagen…

Bedrückend freilich das Denkmal für den Holocaust, 13.Dez.1943, als die deutsche Wehrmacht als Vergeltung 800 Dorfbewohner erschoß und 80% der Häuser niederbrannte… Wir fuhren wieder in die Stadt Kalavrita, wo auch der Zug startet morgen. Das Hotel bietet uns ein Zimmer mit Komfort. 50€ mit Frühstück, guten Betten u. Kopfkissen, einem Bad und… Klimaanlage. Es ist ein sonderbares Bild, den Skipper auf altem Stuhl vorm Sekretär sitzen zu sehen, das Notebook vor sich, dahinter das Bett vor roter Wand. Exotisch… und…kühl!

Hotelzimmer in Kalavrita (2) Hotelzimmer in Kalavrita (3)

Hotelzimmer in Kalavrita (1)
Wow! Ein Baaaaad! nach 80 Tg. am Boot….

Und hier GERHARDS Fotos:Klick

33. Malerisches Nafpaktos… und weiter nach Patras . 6.8.15

6.Aug. 2015 Blog  von Gerdi, bei 41° getippt…!!!

Leider ist es wieder heiß, die Überfahrt vom nur 26° himmlisch kühlen Trizonia ließ uns diese tropischen Temperaturen fast vergessen… Gerhard war dort 2x beim Wandern, und auch ich wagte es am Abend, die Hügel hoch zu spazieren und den Glockenklängen der Schafe nachzuspüren, die man ja am Boot nachts immer hörte, und nach dem Regen konnte man die Tiere riechen;-).

Trizonia (1024x683)

Ein riesiger Truthahn schlug ein Rad, als wir uns seinem Harem näherten. ..grandios der Ausblick auf die andre Inselseite, weit über Küste und Meer. Fast kühl mit 26°C am Abend um 20Uhr… Wir konnten uns stundenweise fast an den hochsommerlichen Bodensee versetzt fühlen… nur wog der Kummerstein auf dem Herzen schwer… Martin… das MRT. Dann früh um 8 am Mittwoch, 5.August:“ Mama!!!! Ich bin GESUND!!“ Es war, als hätte ein neues Zeitalter begonnen nach all den angstvollen Tagen. Großer Dank fliegt zu meinem Gott…

Ayos Nikolaos, Aegina

Nafpaktos empfängt uns mit traumhaftem Panorama: am Meer die trutzigen Zinnen der Stadtmauer, überm Dorf die wehrhafte Festung, hoch gebaut wie eine Schnecke.

Hier wurden die Osmanen auf ihrem Eroberungszug gestoppt! Ein Fackelträger im Hafen erinnert daran.

Nafpaktos,6.8. schön + heißßßßß  40°C
Nafpaktos. Zum 4.Mal? Damals mit den 2 Buben 1987 war es hier knallevoll, wir ankern lieber .

Gewitter über Patrasbrücke (1) Gewitter über Patrasbrücke (2) Gewitter über Patrasbrücke (3) Gewitter über Patrasbrücke (5) Gewitter über Patrasbrücke (7)

Ein düsteres Gewitter zieht auf, die Brücke schemenhaft, bald ganz blauschwarze Regenfahnen….Wir fotografieren in dieser seltenen Wolkenstimmung die große pompöse Technikleistung der 4-Pylonen-Brücke bei Patras. Es regnet nicht, also mit dem Schlauchboot an Land… Am Dorfplatz sitzen wir wie die Einheimischen unter dem riesigen Baum, trinken ein Cola… Dann zieht es uns magisch zur griech.orthodoxen Kirche zum Danke-Sagen. 2 Kerzen sind ein flammendes Symbol für unsere große Freude… Martin…Einkaufen. An Bord mache ich einen leckeren Nudelauflauf mit Tomaten, Essiggürkchen, Kapern, Ketchup, Zwiebeln, roter Paprika…Balsamicoessig, Limonensaft. Wild schaukelt unser schwimmendes Heim.
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Donnerstag, 6. Aug.2015
Nafpaktos bis Patras.
Die Nacht wird schaukelig, hoch die Wellen…. Gerhard nützt den ruhigeren Morgen zum Landfall und steigt hoch zur Festung. Um 9 nach dem Frühstück wehre ich meine Schwindelgefühle ab und wir fahren beide in den kleinen runden Hafen, das Cosmote Handy spinnt und läßt Gh. nicht ins Internet… Kein Meteo heute. Der Fachmann aber weiß auch kaum Rat außer „auf Werkseinstellung zurücksetzen“ Mein Kreislauf spielt verrückt. Ein Espresso, in der Apotheke misst die Dame 110:70. Ich fühl mich schwach.
Dann um 12 Uhr lebhafter Ostwind, 3? 4?
Anker auf. Ziel Patras! Mit der Erika zuletzt 2010 durchsegelt, bescherte uns die heutige Durchfahrt eine Gischtmeerfahrt… Heftig fegte der Wind von achtern, die kleine Fock gerefft wie ein Sturmsegel, das Groß schonten wir, zu gefährlich eine Halse bei den Böen! Aufregend „wenig Platz“ über dem Masttopp bei der Durch-Fahrt unter der berühmten Brücke.
Segeln nach Patras (5)Segeln nach Patras (4)Segeln nach Patras (2)

Bei dem Seegang gelingt kein waagr.Horizont!!!
Bei dem Seegang gelingt kein waagr.Horizont!!!

Fetzig ist die Segelei vorm Wind… Dann peile ich die großen Frachtschiffe an, biege vorsichtig in die Marina, nur 2,5m Wassertiefe, ein Helfer fängt die 2 Vorleinen und hält mit Muskelkraft die EOS am Ponton, reicht uns eine Mooringleine. DANKE! 14.30 Uhr. 40°. Glutheiß im Schiff. Die kalte Melone tut gut, Gh. wärmt die Spaghetti auf mit Ei gebraten… Ich liege… wie leben die Griechen bei diesen Temperaturen?? Zwischen früh 9 und abends 18 Uhr ist es ganz ruhig… Richtig lebendig wird es erst um 20 Uhr, und von 23 bis 3 Uhr dröhnt die Disco-Musik. Urlaubszeit…

Tipp:Unbedingt die folgenden viel besseren Fotos v. Gerhard ansehn!!! Bei „!Klick“ drauf und auf geht’s.

…und hier noch Gerhards Bilder: Klick

Diese Strecke haben wir bis jetzt besegelt: Klick