…und die Kosten der Reise?

So ein langer Urlaub muß ja teuer sein…. haben wir gelegentlich gehört.
Ich bin dem nachgegangen und habe die Kosten pro Reisetag ermittelt. Vorerst aber einige Informationen:

  • Wir waren 177 Tage in Griechenland und der Türkei unterwegs.
  • Wir haben unterwegs in „Supermärkten“ und „Minimärkten“ eingekauft. Große Märkte wären zwar billiger, sind aber meist außerhalb.
  • Etwa alle 6 bis 7 Tage genossen wir den Service einer landesüblichen Taverne.

Pro Reisetag haben wir für 2 Personen 56 Euro ausgegeben.
In diesen Kosten stecken: An und Abreise, Lebensmittel und Getränke, Weiteres für den täglichen Bedarf, Hafengebühren, Dieselkosten, übliche Wartung und Pflege des Schiffes. Der größte Brocken war der für Überwinterung der EOS (8 Euro, umgerechnet auf den Reisetag) Nicht eingeschlossen in diesen Kosten: Den üblichen Rahmen überschreitende Anschaffungen, wie neue Sprayhood, Bimini, Fenster, Transport der EOS mit Lkw Bodensee < > Rhein- Rhone Kanal.

Sieht man von den Kosten für das Schiff  und den Schiffstransport ab, kam uns dieser Langzeiturlaub nicht teurer, ja sogar billiger als das Leben zu Hause. Woran liegt das? Die Hälfte der Zeit lagen wir in Buchten vor unbewohnten Inseln oder kleinen Dörfern, wo es nichts oder nur das Notwendigste zu kaufen gab. Es gab keine Wochenendausflüge, keine Kraftstoffkosten für unser Auto, keine Kosten für kulturelle Ereignisse (die gab´s kaum). Die Preise dürften allgemein etwa 15% unter den unseren liegen. Die EOS ist mit ca 10 Metern Länge klein, das wirkt sich stark auf die meisten schiffsbezogenen Kosten aus.

42. Abschied von unserer EOS und Heimreise

Abschied_von_eos

Die Abschlu??arbeiten liegen hinter uns, EOS wird durch eine gro??e Plane gesch??tzt.
Die Ankerkette, Ihr seht sie links von Gerdi, liegt auf einer Palette am Boden, damit der Ankerkasten gut austrocknen kann. Das schwarze Unterwasserschiff ist glattgeschliffen und wartet auf den Anstrich mit Antifouling zu Beginn unserer n??chsten Reise im kommenden Fr??hling. Die Leiter ist entfernt und bald f??hrt uns der Marinabus nach Preveza.
Von Preveza aus bringt uns der Bus in 5 Stunden nach Athen und entl????t uns dort in die ungewohnte n??chtliche Hektik des Feierabendverkehrs einer Hauptstadt.

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??Eine ??bernachtung im Hotel Triton in Pir??us und anderntags fliegen wir nach M??nchen. Nochmal 6 Stunden Zugfahrt mit Warten auf Bahnh??fen und kurz nach Mitternacht schlie??en wir unsere Wohnung in Eriskirch auf.
Die wunderbare Reise ist zu Ende.

41. PREVEZA – Vorbereitung aufs Winterlager, Sonnentage!

41. PREVEZA AM SCHIFFSYARD:  „EOS“ im Sonnenschein

Segeln ist für dieses Jahr zu Ende:

 

GERDI

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Die letzte Woche geht zu Ende, nach 3 Tagen Regen folgten 5 Tage Sonnenschein! Wir erledigen etliche Arbeiten an Bord, die Bilge – unter den Bodenbrettern – weiß lackieren, den Wassertank (ein Kunststoff-Blase für 50 l Trinkwasser) gründlich reinigen, alle Chromteile polieren, 2x Wäsche waschen und an Deck 3 m über dem Boden nachtrocknen…
 

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Wir gönnen uns aber auch Pausen für gutes Essen oder Kaffee mit den für die jonischen Inseln typischen Zimt-Nelke-Kringeln und Gewürzzöpfchen mit Sesam drauf. Mmmmh. Abends gibt’s Retzina und Pistazien, dicke Wälzer werden fertig gelesen…
Am vorletzten Abend duftet die EOS nach der köstlichen Lammkeule, die nach 30 Minuten im 40 Jahre alten Fissler-Schnellkochtopf gar ist!

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Als die Nachmittagssonne am Allerheiligentag heute, 1.11., warm schien, wanderten wir im feinen Sand direkt am Strand hoch bis zum kleinen Leuchtfeuer…Ein Fischerkahn tuckert zu den Muschel-Stäben in Ufernähe… Unser Blick geht hinüber zum andren Teil des Ambrakischen Golfs, wo die Farben so herbstlich klar und kräftig sind, grün das frische Gras und die üppigen Binsen, dahinter kobaltblau das Meer vom Golf, weiße Reiher erheben sich schwerfällig und ziehen ihre Bahn über ihr ungestörtes Revier…

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Am Abend sind die 2 Rucksäcke fertig gepackt. Morgen wird noch die große grüne Winterplane über die gesamte Oberfläche der EOS gespannt. Und die Kleidung werden wir wieder auf Bügeln an einem Seil quer durch den Salon hängen…
Dann heißt es „Auf Wiedersehen, EOS. Mach’s gut. Ruh dich aus am Land. Im Mai kommen wir wieder. Für den Törn Richtung Westen und nach Norden…Marseille, die Kanäle, und zu guter Letzt an den Bodensee“.


Schön war’s. Und wir haben keinen Tag bereut, so lange auf Segelreise gewesen zu sein! 5000km in 5,5 Monaten…auf 10 Meter ewig schwankendem Schiff…Zu zweit allein…in unbeschreiblichen, wechselnden Landschaften…Die Route kan man extra anclicken und ansehen…


Im Bus geht es morgen nach Athen, 5 Stunden. 1 Nacht in einer Pension. Am Mittwoch fliegt uns „Aegaen Airlines“ nach München…

HEIMAT. Nach 6 Monaten voller Erlebnisse am Meer….

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Die Bilder als Show

40. EOS steht auf festem Boden

Auf unserer letzten Seestrecke von Nidri auf der Insel Lefkas begleitet uns Sonne. Noch einmal wird es richtig warm. Wir durchfahren den Kanal von Lefkas mit seiner Hubbrücke, der einzigen Verbindung zum Festland (nein, es ist keine „Brücke“ sondern sowas wie ein Schiff, die Brücke ist in der Kanalmitte befestigt und hat rechts und links Brückenteile zum Anheben für die Durchfahrt. Dadurch wird die Brücke zu einem „Schiff“, Lefkas bleibt also weiterhin eine Insel und genießt dadurch steuerliche Vorteile). Noch einmal motoren wir eine Seestrecke und schwenken in die gebaggerte Einfahrt zum Ambrakischen Golf. Preveza Marine wird das Winterlager für EOS. Wir legen dort an und kurz darauf erreicht uns auch die DUNAREA mit Vroni und Michael. Auch Ihr Schiff wird hier winters stehen.

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Kräftiges Morgenrot: Vorboten von schlechtem Wetter

Anderntags steigt die Sonne mit kräftigem Morgenrot über den Horizont. Schlechtes Wetter kündigt sich an. Für den 60 000kg- Kran ist die EOS Fliegengewicht.

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Die kleine EOS im großen Lift

Problemlos verläßt sie das Wasser, wird mit Druckwasser im Unterwasserbereich gereinigt und steht bald in stabilem Gestell an Land.
 

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Wir decken EOS mit ihrer Winterplane ab und noch vor Sonnenaufgang anderntags erreicht uns die Regenfront mit kräftigen Böen, Wolkenbruch, Blitz und Donner. 3 Tage wechseln sich Regen und Nichtregen ab.

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Die Unterwasserfarbe hat den Erwartungen nicht entsprochen. Muscheln und Kalkfäden überziehen das Unterwasserschiff. Ich spachtle und schleife sie ab. Dann ist EOS wieder glatt wie kaum ein anderes Schiff hier. Der Motor wird nach Anleitung eingewintert, das dauert auch einen halben Tag. Ein „Wundermittel“ hat aus der vergilbten Außenhaut in  wenigen Minuten ein schönes Weiß gezaubert. Was die Chemie so alles fertig bringt! Jetzt muß ich nur noch polieren.

Gerdi zaubert am Abend für uns und die DUNAREA- Besatzung ein super chinesisches Essen im Wok und anderntags einen schönen Schweinebraten mit Nudeln. Das hat Nerven gekostet, weil mittendrin das Petroleum im Kocher ausging und er in letzter Zeit zum Rußen neigt. Trotz allem: Hat gut geschmeckt!

Am 2. November werden wir nach Athen fahren, dort einen Tag bleiben und anderntags nach München fliegen. Dann werden wir mit Wehmut an die schöne lange Reise zurückdenken und uns aber auch auf Familie und Freunde freuen und die Annehmlichkeiten einer Wohnung genießen.

Gerhard

Jetzt noch alle Bilder:

38. Letzte Tour 2010 unter Segeln: Kefalonia-Lefkas- Preveza!

Gerdi, 21.-24.Okt.2010

 

21. Okt: Sami, Kefalonia,kleiner Fischerhafen: Ich bade vielleicht zum letzten Mal im Meer, 21° – herrlich. Es ist wie 2009: Wie der Okt.-Tag so die Wassertemperatur. Die Sonne scheint am blauen Himmel, vergessen fast die Regenfluten, nur die großen seen-artigen Pfützen unter den aufgebockten Kaiken an Land sind Zeugen des Unwetters der letzten Tage.

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Um 10 Uhr segeln wir fast gemütlich in den warmen Morgen, Bikini, Shorts! An Backbord die dicht bewaldeten Hänge von Kefalonia, an steuerbord die Insel Ithaka, wo wir 1987 früh um 5 zum Kloster hochgefahren waren, um den prächtigen Sonnenaufgang mit den 2 Buben zu genießen (Erika kam erst 1 Jahr danach zur Welt). Ab 13 Uhr hebt und senkt sich die Eos in hohen langen Wellen, wie zwischen Sardinien und Sizilien vor einem Jahr! Ich sonne mich an Deck, viele Charteryachten begleiten uns. Meganissi, die Insel der Traumbuchten, wo wir dreimal waren. Der Kurs: Norden – leider! Noch ums Kap, dann zeigt sich die große Bucht vor Nidri: 17 Uhr – Anker ab in der Tranquil-Bucht. Viele ankern hier, manche den ganzen Winter, 3 Schweden, Engländer, die grünbemalte Alu_Yacht des Münchners Werner, der jede Yacht besucht, weil er einfach nicht „alloa“ sein kann!!!

 

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Fr.,22.Okt., Ankerbucht vor Nidri/Lefkas
Ruhig war die Nacht. Vollmond. Gerhard rudert raus zum Bäcker. Frische Croissants, Brot. Nachsaison, aber noch englische Chartercrews,rote Sonnenbrandhaut, Kein Wunder nach dem miesen Sommer. Ich lese an Deck in der warmen Sonne. Ein Tief mit Starkregen und Wind 6-8 ist gemeldet, ab Montag.
Wir finden ein Internetcafé, lesen Erikas spannenden blog über die Bergsteigerwanderungen (und Hütten mit Schnee auch innen) in Tasmanien! Beeindruckend! Und sagenhaft die Fotos. Gerhard denkt über ein Baum-Roll-Großsegel nach. Abends grillen wir in der warmen Abendsonne zum letzten Mal 4 Souflaki-Spieße am Heck-Grill.

 

Samstag, 23.Okt.
Wir verlegen die Eos rüber vors Dorf an den Skropios 4-Kai, zur Dunarea. Wir holen das Großsegel vom Mast, legen es an Land wie eine Ziehharminika zusammen. 12 Meter sind da ein ewig langes Drum! Tapfer hat es dem Wind getrotzt, die Reffbändsel im 2. Reff haben zwei kleine Löcher hinterlassen. Das forest-grüne Bimini wird abgebaut, die Solarzelle verlegt, zum Mast. Vorbereitung zum Kranen am Montag! Gerhard duscht das Deck der EOS mit Süßwasser ab. Ich finde einen Metzger, kauderwelsche mit Händen und Füßen, bekomme 400 g Fleisch für eine Thai-Pfanne bzw. Wokgericht. Und zwei Steaks. Und eine neue 28cm-Pfanne!  Als „Vor-Geburtstags-Mahl“ brate ich das fein marinierte, in 5×1 cm-Streifchen geschnittene Fleisch im Wok in 6 Chargen, dann nacheinander, rührgebraten, Zucchini-Aubergine-Paprika-Zwiebel mit Ingwer, Knoblauch, Curry und Thaigewürzen, Teriyakimarinade, Sojasoße, Sesamöl, Sesamsamen, Kokosflocken, Weißwein – Mmmmmh! Basmatireis dazu.

 

Um 24 Uhr : „Viel Glück und viel Segen…!“ und ein Zentimeter Ouzo zum Prosten auf Gerhards 63. Geburtstag.

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Sonntag, 24. Okt., Nidri, Lefkas
Sonnenschein, 16°,aber kühl war die Nacht.
Der Pope singt lautsprecherverstärkt, von 7.30 bis 10! Schönes Geburtstagsfrühstück mit Kerze, blauen Windenblüten, Goldpralinen. Um 10 Leinen los. Wir motoren in der Sonne nach Lefkas, versenken auf 50 m die vom Seegang und Scheuern nun „teflonfreie“ alte Pfanne (und die schwimmt wie eine Flaschenpost!). Warm und sonnig ist es, wie am Lago Maggiore!

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Um 13 Uhr tuckern wir behutsam durch die extra für uns geöffnete Klappbrücke vor wartenden Autos, erreichen um 16.30 Preveza Marine. Gleich legen wir die abgenommene Fock an Land fein zusammen, wollen gerade das Schlauchboot an Deck heben.

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Da mach ich 1 Schritt nach hinten und versinke! Mein rechtes Bein rutschte in den 12 cm-Spalt zwischen 2 Betonteilen des Schwimmpontons. 8×6 cm fast hautlose Aufschürfung, aber kein Bruch. Das Schienbein ist noch ganz. Betaisadonasalbe drauf, großes Cutiplast-Pflaster. Die tröstende, fachkundige Krankenschwester Vroni von der „Dunarea“ hilft uns. Glück gehabt. Am letzten Tag. Naja, Schwimmen ist jetzt nicht mehr dran.

 

Gedanken am Ende unsres Segeltörns

 

Einsam – zweisam – gemeinsam…

 

Zu zweit auf einem 10-m-Boot auf dem großen weiten Meer…Ja, manchmal fühlte ich mich freilich etwas ein-sam, aber gem-einsam haben wir diese lange Zweisam-keit gemeistert. auch bei Starkwind und hohem Seegang, in dem die Eos ächzte und stöhnte…

 

Mein Lieblingsspruch in der Bibel steht im 2. Brief des Paulus an seinen Sohn Timotheus(2.Tim,1,2):
„Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.“

 

So hielt ich mich daran, die Furcht auf See nie zu groß werden zu lassen, an die Liebe zu glauben und Gerhards Besonnenheit zu bewundern, die er fast immer bewahrt, wenn bei mir schon mal die Adrenalinstöße ein Gebet explodieren lassen: „Bitte nimm 1 Windstärke weg, lieber Gott…“

 

So bin ich am letzten Tag auf See voller Dankbarkeit und tief empfundener Freude. Die zweiten 6 Monate dieses Segel-Lebens sind gelungen, 2010 über 5000 km gesegelt, viele traumhafte Landschaften erkundet, Meere besegelt, und wir sind bewahrt worden. Dank sei Gott – so oft etwas gedankenlos gehört, hier wird es zur Gewißheit. Voller Zuversicht blicken wir ins Jahr 2011, wo wir unsere Eos ab Mai zurücksegeln über Italien, Sardinien, Korsika und ab Marseille durch die Kanäle heimbringen an den Bodensee.

Wir haben mit Freude, auch Zeitaufwand und Anstrengung, diesen Blog geschrieben, 40 Artikel, haben Euch Leser mit den Fotos  teilhaben lassen an unseren Erlebnissen. Dabei fühlten wir uns verbunden mit euch in nah und fern! So freuen wir uns nun auf daheim, mit Schnee inzwischen! Und auf unsere 3 Kinder. Erika aber erst am 3. Advent.

 

Zu den Gedanken am Ende unseres Segeltörns

 

Auf dem Handy, das meine Verbindung zu den Kindern war, speicherte ich Erikas sms vom Beginn der Reise und die von Joachim am EndeSo trefflich, dass ich es zitiere:

12.Mai 2010:
Liebe Eltern! Heute geht es also wieder los!! Ich wünsche euch alles Gute, dass ihr euch gut versteht und dass ihr gesund bleibt. Genießt  es, jemanden zu haben, der solche Aktionen mitmacht, das ist soo viel wert.Habt eine unvergessliche Zeit. Ich hab euch lieb. Erika

 

25.Okt. 2010: Guten Morgen. Man kann also sagen, daß ihr den größten Teil eurer großen Segel-Reise geschafft habt. Gratuliere! Jetzt kommt noch heil wieder heim. Aber genießt jede verbleibende Minute! Auch das gehört noch zum Abenteuer. Alles Gute. Joachim.

Ja, nachdenklich werde ich. Und auch ein paar Tränen kommen vor Rührung. Und aus Dankbarkeit.

 

Im Logbuch steht am Anfang: Psalm 139,5:
Von allen Seiten umgibst du mich, und hältst deine Hand über mir.

 

...und aus Psalm 121,2:
Meine Hilfe kommt vom Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat.

 

Und auch der Satz in Logbuch Nr. 2 stimmt:
„Ob eine Sache gelingt, erfährst du nicht, wenn du darüber nachdenkst, sondern wenn du es ausprobierst!“ Das haben wir, zwei mal sechs Monate, 11000 km!


Die Bilder:

37. Die Blumen erleben den 2.Frühling auf Kefalonia

Nach dem Regen:
Der 2. Fr??hling in den G??rten!

 

GERDI am 20. Okt.2010

 

Nach einem zauberhaften Morgen ohne Regen und Starkwind, mit warmen Sonnenstrahlen auf ganz frisch ergrünten Hängen, machen wir uns auf den Weg zum „Melissani-Höhlensee“. Der 3 km lange Wanderweg ist gesäumt von gelb blühenden Johanniskrautstauden, Alpenveilchen, Wandelröschen, orange leuchtenden reifen kleinen Orangen und Mandarinen an den Bäumen, duftenden Rosen, Strelitzien, Flieder, sogar Alleebäume haben üppige weiße Blüten! Kikeriki! …Ich finde den stolzen Gockelhahn fast nicht in dem 30 cm hohen Gras der Wiese…Es hat 24°C und die Wanderung ist wie eine Belohnung nach dem Tief, das so viel Regen und böse Böen, Blitz und Donner brachte…

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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