Trizonia, eine eigenartige Insel

Trizonia: eine hügelige, eigenartige Insel mit Marina.

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Der Bau wurde allerdings schon vor vielen Jahren eingestellt. Mauern und Kays sind fertig. Alles andere verfällt wieder. Langzeitsegler nutzen diesen Platz kostenlos. So manches Schiff wurde aufgegeben und verkommt.

Verfall 3 (1024x683)

Zwei Wasserhähne spenden gutes Wasser und vor allem man liegt hier sicher. Auch an Land wills nicht so recht klappen: Fahrzeuge und Baumaschinen werden „endgültig“ abgestellt.

Verfall 2 (1024x683)

Mülltonnen sind übervoll.
200 m weiter in dem kleinen Dorf auf der anderen Seite mit den vielen Tavernen herrscht reges Touristenleben. Dabei hat der Ort nur einen winzigen Strand. Trizonia ist eine Insel und die kleine Fähre schafft ununterbrochen Leute heran und fort. Die altersschwache Oma betreibt den winzigen Laden. Es gibt alles, was man braucht, aber nicht mehr. Brot bestellt man am Tag zuvor.
Und dann der „E4“. Kein Wanderweg, der die Insel mit der weiten Welt verbindet, sondern einer, der um einen Hügel führt. Hinweisschilder sind nagelneu. E – vielleicht weil er von der EU gefördert wurde.
Hichts besonderes hier und doch angenehm, gerade recht um ein paar Tage zu bleiben

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31. Westwärts durch den Kanal v.Korinth

Gerdi, am 3. August 2013

die kleine Fock! IMG_9564 Foto0455

Inzischen sind wir durch den Kanal v.Korinth gefahren, 20 Min. für 130 €…, ein Bungiespringer ließ sich fast auf die EOS fallen von einer der 4 Brücken. Die Ankerstelle hinter Loutraki ( mein 1. Allein-Urlaub im 3.Semester meines Studiums mit dem BLLV aus Cham 1968) bescherte uns grausig heiße 42°.

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Am Abend kochte ich eine Linsensuppe mit Gemüse( und eine Welle ließ das Glas mit den schwarzen Alnatura-Beluga-Linsen auf den Teppich plumpsen…)- geschmeckt hat es prima, nach dem Aufklauben wie bei Aschenputtel…

Dann um 21 Uhr kam Wind und es schaukelte bis früh pausenlos, das Bett wie ein Schüttelsieb, ich hab fast gar nicht geschlafen, so lärmte und stürmte es an der Ankerkette,neben uns 500 m hohe Berge und ein schroffer senkr.Felsen… Drüber ein traumhafter Vollmond…Anler am Ufer…
Früh um 7 ließ der Wind nach, und als wir lossegelten, schlief  nach 1/2 Std. der Wind ein….
Neun lange Stunden pflügte die Eos, nun auch mit langen Segel-Etappen, durchs kobaltblaue Meer, kein Delfin, kein Hai, Baden bei 31° erfrischte kaum…

Wir fanden in TRIZONIA, einer kl. Urlaubsinsel nah am Pelep.Festland, einen letzten Platz an der unwirtlichen Kaimauer, im Innenhafenbecken war ein Zweimaster war auf Grund gesunken und streckte bizarr seine Masten im 30°Winkel aus dem Hafenwasser.
Wir schliefen an Deck, zu heiß drinnen. Und am Morgen die Überraschung: fast kühl der Morgenwind ab 7, nur noch kalte 31° im Salon. Gh. nahm das Kärrele und holte mehrfach Wasser am einzigen Zapfhahn. Viele ließen hier ihre Boote allein, manche total verrottet. Der Müllberg ist ca. 20×20 m groß und nachts trug der Landwind den Gestank zu uns allen. Aber Ratte kam keine zu Besuch.
Wir werden 1 Tag hier „rasten“- die tropische Hitze macht mir sehr zu schaffen, mehr als 2010. Am Vorschiffluk haben wir einen Windsack =Luftfangsack aufgespannt, v.a. psychologisch ist jede kleine Luft-Bewegung eine Überlebenshilfe. Auch ist es hier ringsum grün, bewaldete Hügel, Pinien, der Wind, der übers Meer streicht, ist glücklicherweise nicht 40° heiß. Es ist wirklich erträglich.
Am Abend wanderten wir rüber zum kleinen Dorf, ein winziger Strand, aber sehr nette Tavernen, wo die Einheimischen flink und frundlich bedienen. Wir kauften das Nötigste im einigen winzigen Mini-Market (gleich in der Fisch-Taverna) ein und ließen uns von der gemütlichen Athmosphäre verlocken, an einem der kloeinen quadratischen Tischle Platz zu nehmen auf einen griech.Salat und 1 Tellerchen Tzatziki- und ein kaltes (!) frisch gezapftes Bier dazu. Geschlafen haben wir an Deck, innen ist es doch zu heiß.
IMG_9569 IMG_9570 Wasserträger

Zweimaster untergegangen!
Ein Zweimaster ist untergegangen…
Am Morgen ein schönes Frühstück, aber erst nach 9, das am Abend bestellte Brot gibt es erst nach Öffnung des Lädeles. Dann rollt Gerhard ein paar Mal mit dem Rollwägele und leeren Wasserbehältern zum einzigen Wasserhahn vor und füllt die Wasservorräte neu auf. Danke danke…
Wir werden 1 Tag bleiben, ausspannen… der Hitze entfliehen unter unserm 6m-Markisendach…

30. Insel Aegina mit 39°C

Ritsche, ratsche, eins, zwei, drei,
riß das Fisherhemd entzwei,
was des Skippers liebstes Stück,
doch ich flick’s- er kriegt’s zurück.

Pastorenhemd 2 Pastoren-Hemd

Durch die Sonne, das Schwitzen, das viele Arbeiten im Lieblingshemd, dem gestreiften Finkenwerder Fischerhemd, riß es heute entzwei, als Gerhard sein „bestes Stück“ über den Kopf ausziehn wollte.
Ich flickte einen Streifen schwarzes Band drauf, vermißte meine Nähmaschine und den mitten durchgewetzten Stehkragen versah ich ebenfalls mit einem Band, wie bei einem Pastor, aber ohne Bäffchen.
Guckt mal, wie schön dunkelblau das Hemd ursprünglich vor Jahren mal war.
Am andren Bild seht ihr, wie ein Chromputzmittel heute die EOS wieder zum Glänzen brachte!!!! Wir schafften am Weg von Poros zur Insel Aegina beide 2 Std. lang mit Schwamm, Süßwasser und starbrite-Gel fleißig.

2 Std. Chromputzen, ...
2 Std. Chromputzen, …
Alles glänzt wieder...!
Alles glänzt wieder…!

Die Inselstadt Aegina emfpng uns mit tropischer Hitze, erst 36°, später 41°.

Kein Entrinnen, Wir haben in der Kajüte kein Oberlicht oder Lüftungsloch, die Schwüle bleibt gefangen wie im Keller… Also muß man sehen, wie man die heiße lange Zeit von 8 bis 8 rumkriegt, keine Rolläden, kein Ventilator, kein kühler Hof… An Schlafen da unten ist nicht zu denken, also pack ich eine der Bugmatratzen und leg sie ins Cockpit, leider habe ich eifrigen Schnakenbesuch ab 2 Uhr. Die Musik aus den Tavernen ist schlagartig um 3 Uhr still. Der Kellner unsrer nahen Segelclub-Taverne rollt seinen Einkaufswagen noch 3x mit Leergut und Müll den langen Kai entlang, dann weiterschlafen.Mit Autan und Citronella auf Kissen und Zudecke…

Ab 7 früh wieder heiß. Auf den Straßen ist es tagsüber fast still-Frauen am Motorroller zum Einkaufen, einige handwerker mit Werkzeugkisten… Männer mit kaltem Frappée im To-go-Becher…bis am Abend nach 18 Uhr. Dann wieder Kinderlachen, Autolärm, Corso- Spazierengehen im ersten Abendlicht, der Vollmond silberweiß, die Sonne wie eine Mandarine so blutrot… Jetzt sind alle Tavernen voll besetzt. Uns ist auch nicht zum „Kochen“ zumute (gestern noch hab ich Couscous-Taboulésalat gemacht…) und wir setzten uns in die Seglerkneipe und lassen uns im Halbdunkel ein kaltes Bier und einen Fischteller mit zartem Octopus, Kalamari, Sardinen und kleinen Sscampi (fritiert leider) schmecken. Vor 1 ist keine Freude am Boot… zu heiß.

Von unsrem Abendbummel hab ich einige Fotos ausgewählt:

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…aber es läuft noch!
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Die Fiaker! Wie vor 28 Jahren mit Martin+Jojo!
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Ayos Nikolaos. Zeit für ein Gebet für M.

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Hier weitere Bilder von Gerhard: Klick

…und hier noch die Strecke, die wir gefahren sind: Klick

29 Windärmeren Zeiten entgegen

Gestern am Abend fiel der Anker in Kythnos. So eine kahle Insel! Kaum ein Baum, nur die stacheligen Bodendecker. Erinnert an die braunen Zimtzöpchen in den griechischen Bäckereien. Um hier zu leben braucht man schon große Heimatverbundenheit. Weiße kleine Feriensiedlungen als Einsprengsel inmitten einer braunen Einöde. Nur unten an manchen Buchten etwas Grün. Bemerkenswert sind nur die Diskos im Ort. Die Bässe wummern bis zum Morgengrauen übers Dorf. Um diese Zeit haben wir auch die Insel wieder verlassen. Die Morgenstunden gefallen. Ruhe, angenehme Kühle. Der nächtlich belebte Ort ist zur Ruhe gekommen. Kompasskurs 275°.

Start im Morgengrauen (1024x683)

Etwas zusätzlich segeln, dann wieder Flaute. 100% Feuchtigkeit, schlechte Sicht. Ab und zu taucht ein Schiff auf und verschwindet bald wieder im Nichts.
Der Frachter verschwindet im Nebel (1024x683)
Hier sind die Schiffe nach und von Piräus unterwegs. Die langsamen Schiffe sieht man früh, aber die Speedrunner, die mit 55 km/h Fahrzeuge und Personen an ihre Ziele bringen, die sind unheimlich schnell. Hoffentlich hätt die Brücke gut Ausguck nach draußen und auf ihren Radarschirm. Der Nebel hält sich an der Oberfläche. Von den Schiffen sehen wir zuerst die Masten. Schräg vor uns an Steuerbord taucht die kleine Insel Agios Georgios auf. Auch nur der Gipfel. Den Rest veschluckt der Nebel.
Nebelbänke (1024x683)
Ein Containerfrachter taucht urplötzlich 300 m vor uns auf und verschwindet gleich wieder. Gerhard, pass auf, bleib ständig im Ausguck!
Die Insel zeigt: wir sind auf Kurs. Kein Hexenwerk. Die elektronische Seekarte auf dem Smartphone zeigt den aktuellen Standort und die Richtung in die wir fahren. Früher, noch vor GPS- Zeiten hat man den Kurs der Karte entnommen, ein paar Berichtigungen eingepflegt und danach gesteuert. Wurde dann eine Landmarke sichtbar, konnte man wenn notwendig, den Kurs korrigieren. Man tänzelte immer zwischen Peilkompass, Karte und Steueranlage hin und her. Richtige Arbeit war das. Heute: Blick auf die elektronische Seekarte, einen Button an der Karte drücken, das wars. Seefahrt unserer einfachen Art ist unkomplizierter geworden aber es ist die gleiche Sorgfalt wie früher notwendig.
Seekarten aus Papier und Pixeln (1024x683)
Jetzt kann man auch bei finsterster Nacht eine Bucht anlaufen und hat jederzeit den Ort und die Wassertiefe (nur unbeleuchtete Ankerer sind gefährlich). Die virtuelle Welt, in der wir uns bewegen.

Der Meltimi legt gerade eine Pause ein. Wir sind froh darüber. 3 Wochen immer Starkwind, das ist unangenehm und belastet auch die Seele. Dennoch schade, dass wir die Ägäisinseln verlassen. Ihre herbe Schönheit beeindruckt ebenso wie der kräftige Wind.

Wenn wir so mit 5 kn weiterfahren, dann werden wir in 7 Stunden in Poros auf dem Pepoponnes und damit im Saronischen Golf sein.

Hier alle Bilder, auch die von Poros: Klick

28. Auf der Urlaubsinsel Poros vor Anker

29. Insel Poros, Anker+Bojennacht
Poros. 26. Juli 2015, 67.Tag, Gerdis Blog

Delfine begleiteten uns, Kurs West, 270°… mit kleiner Fock…

die kleine Fock!
Traumhaft schön! Erinnerungen an meinen 62. Geburtstag 2010, als es so sintflutartig geregnet hat und die Markisen über den Tavernentischen wie Swimmingpools voll Regenwasser liefen… Heute also eine Ankunft im besonnten Nachmittag, nach 10 Stunden unter Segel und Motor. Entspannt freuen wir uns an der Dorfsilhouette, suchen das Marineareal, wo der Trompeter immer so schön den Zapfenstreich bläst. Um 17 Uhr tuckern wir mit unsrer Mini-microeos ans „andere“ Ufer, 1 eiskalter Frapée, etwas Obst kaufen. Am Abend nehmen wir das Fährboot, eine Art Vaporetto, maximal 8 m „lang“, 10 Personen dürfen mit, tocktocktock- nach 3 Minuten sind wir drüben in Poros „Stadt“, wo unzählige große Segelyachten im Päckchen liegen, mit langen bunten Wimpel-Girlanden in allen Farben von allen Staaten, Neuseeland, Canada, Schottland, Frankreich, Italien, Schweden, Dänemark, Norwegen, Briten,Malta, Polen- wunderschön dieser bunte flatternde Fahnenzirkus. Fröhliches Lachen, cheers, prost, yamas und skol! Es ist grad die „Aegaean Week“- ein großes Segler-Event.

Alles beflaggt Delfine hinter Kithnos die kleine Fock! Die nachgenähte Naht Vorliek unten Großsegel Kompasskurs WEST 270°
Wir bummeln über den Boulevard, die Promenade wurde 2010 damals neu gestaltet- die Baustelle ist also nicht mehr, Komliment den Griechen: breiter Weg an den Yachten entlang, 1 m tiefer die Straße, daneben die Tavernen mit den fast historischen (unbequemen) Holzstühlen, den quadratischen Tischlein, Teelichter im Glas- romantisch. Kaum einer ist unterwegs, erst ab 20 Uhr kommen die Menschen aus den „Höhlen“, schwirren die vielen Kinder mit ihren Dreirädle und Fahrrädern auf die Marmorplätze mit dem Denkmal mitten drin, eine tolle Rennbahn, fröhliches Schreien wie am Schulhof, hier fühl ich mich wohl. Zurück wieder mit dem kleinen Fährboot, ob es noch immer 35° Hitze hat? Die Nacht ist die erste un-erträglich schwüle, feuchte Nacht, ich „schwimme fast“ im Bug, Gerhard liegt im leichten Luftzug an Deck vorm Mast auf der ausgeklappten Gangway…;-) wie aufgebahrt,… Leider quälen mich ca. 87 gierige, durstige Schnaken, es ist trotz Autan ein Kampf, „flieg weg“ verstehn die nicht… Ich sitze von 1 – 3 im etwas luftigeren Cockpit, an Schlaf ist nicht zu denken. Nichts zu klagen, besser als Sturm…
Montag, 27,Juli. Poros.69.Tag:

WASSER- marsch!

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Um 12 verlegen wir unsere salzstachelige, fast kristallweiß versalzene EOS rüber an den Kai- zum Wasserhahn! Unsere Wäsche bringe ich schnell zur Laundry, sie Hat DENSELBEN Geburtstermin wie Lucis u. Martins Baby. Mitte Sept.
Die großzügige Süßwasserdusche mit dem Schlauch dauert 12 lange köstliche Minuten, ich schrubbe die EOS mit der Bürste aus Kiew ab und poliere Lüfter, Relingstützen und Bugkorb. Dann lassen wir noch das mit Korken verschlossene Cockpit voll laufen und baden alle Schoten und Fallen, Festmacherleinen. Ich trete sie wie Sauerkraut, reine Salzbrühe! Aber die Eos glänzt wie ein Chevrolet- die Fenster wieder klar, die Sprayhood hat durchsichtige „Scheiben“, wir hoffen, daß sich der grüne Markisenstoff nass dehnt, denn wir bekamen die Spanngurte kaum mehr zu. Der Tankmann kommt grad und wir tanken 30 l Diesel.
Wonnig: 1 l kaltes Cola und ein Magnum-Eis wie früher für unsre 3 Kinder, nett…Noch eine Volldusche mit dem Schlauch für beide Skipper und dann mototoren wir entlang des heute fast „leeren“ Betonkais und besucherlosen Tavernen an eine freie Boje. Raus mit dem Schlauchboot, herrlich frisches Obst und Gemüse, 2x 12m postgelbe neue Festmacher-Leinen, ein Chromputzgel,Honigmelone, Aprikosen, 3 Pfirsiche, Kirschen, Tomaten-Paprika-Gurke-Zwiebeln, Knoblauch, Marmelade, eine Wucht! Wir gönnen uns eine Pita und 1 griech.Salat zu zweit. Zunehmender Mond nach der purpurroten Sonne…
Echt romantisch das Dorf im Abendlicht. Nun sind alle Tavernen voll besetzt. Von 22 bis 2.30 Uhr Discomusik wie früher, Gh. auf seinem Deckbett wendet sich ab, ich könnte jubeln: KEINE Schnaken!
Aber früh sollen wir die Boje frei machen, na gut. Um 8 sind wir weg. Wir motorten nach sanfter Sandgrundberührung beim 2.Bojenversuch wieder rüber zum andren Ufer und ankerten früh. Da stehn die ersten auf den vielen französ.Booten grad auf und hechten ins ca. 26° warme Meer. Die Kanuten drüben trainieren, laute Kommandos: wie in Budapest vor 1 Jahr…auf der Donau.
Dienstag, 28.Juli, noch 1 TAG POROS
Gemütliches Frühstück, am Bug etliche Sonnensegel, Windfach-Ideen. Gh. fertigt kunstvoll aus einer alten Leine eine ovale Matte mit großen Schlingen. Die letzte war aus angeschwemmten Fischertauen – aus Dimitrios, als Gh mit der kleinen Banana in einer hohen Welle kenterte… Die mag uns nun Glück bringen.
Seil-Matte 2 Seil-Matte 1

27.(2) Kithnos + letzte Fotos v. Chora Serifos

Noch ein Nachtrag, weil grad das Internet mal funktioniert…das ist sooo selten:

einfach einige Fotos vom Abendbummel auf der CHORA in Serifos und ein 2. von Kithnos.

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GepäckTRANSP=RT
GepäckTRANSP=RT

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Am Ende Fotos, die uns an Bord an unsere Kinder erinnern.

Schönen Abend euch daheim- bei uns ist er golden, die Schnaken fehlen noch und die Sternenpracht zum Halbmond oben ist die Disco, die sicher ab 23 Uhr bis um 3 dröhnt, draußen grüne Bewaldung, die Pinien, ein laues Lüftchen und das Schwojen vor Anker… was könnte heut noch schöner sein, ich werde Lieder mit der Flöte spielen, und aus lauter guter Laune sogar Tangos!! Oh Donna Klara, Komm, schwarzer Zigeuner,….und Abendlieder