Storklubben, winziger Hafen im Naturreservat,7.-8.Juli 19

…ich wagte gar nicht durch die enge Düse rein zu steuern nach unsrer ruhigen Überfahrt…… Aber wir können längsseits an der Holzwand hinter der Mole anlegen. 3-4 Boote haben da Platz. Ein Touristenziel ist das kleine Selbstbedienungs-Lokal, Familien kommen mit Auto und Motorboot und essen hier, die Kids kriegen ihr Eis und ich koste zum ersten Mal die hier typischen Pfannkuchen mit Sahneklacks und Himbeeren. Gh isst das Matrosen-SmØrebröd (Toast mit Käse+Schinken, Pommes, Salat m. Majo).

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PS:Heute sind wir ganz arg stolz auf Enkel Emil (bald 4): Emil kann nun richtig Radfahren, mit Pedalen!

PS 2: Gestern zerlegte Gh den 40 J. alten lieben Optimus-Kocher und setzte 1 neuen Brenner ein.  Heute früh verweigerte die Clo-Pumpe das Abpumpen… Also mußte erneut der Ingenieur ran… Geht wieder… Ich ölte alle Holzflächen und taute den Kühlschrank ab, putzte sorgsam hinter den 4 Schubladen den letzten Staub vom Teakdeck-Verlegen an der Bordwand innen.

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1 Motorboot aus Finnland fehlt: bis um 3 Uhr waren wir 5 Schiffe im kleinen Hafen

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Blick von den Ferienhäusern aus…

Wanderung im Natur-Reservat am Montag, 8.7.

Große Parkplätze, große Wohnmobile, Radler, Jogger, Kinderwägen, Schulkinder … ein typischer Ausflugsort, sogar mit Plumpsklo ;-). viele rot-weiße Hytter, kleine und größere Ferienhäuser mit teils gemütlichem typischen weißen Gestühl und altem Radio und offnem Kamin, aber auch solche mit noblem Mobiliar für die Gäste aus der Stadt, riesigen Räucher- und Grillöfen, die Veranden voll verglast gegen den Wind vom Meer.

Duft nach Zitronenthymian… oder auch mal nach dem Gegenteil 🙂

Wir laufen auf weichen Moosen, feinsten Sandinseln, springen über „Gumpen“ voll Regenwasser (es regnete die ganze Nacht) und über runde Granitfelsen, die genauso aus dem Meer ragen, heute stürmisch und gischtweiß überspült. An Land wieder verschiedenste Flechten und Moospolster…wie in Molde, 1992. Die kleinen Trampelpfade sind mit orange bemalten aufgestellten Steinen markiert, mitten durch die Urwelt aus der Eiszeit.

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Das ist das Lotsenhaus-Lokal an unsrem kl. Hafen

Auf der Infotafel steht, daß sich das Land zur Zeit der schweren Eismassen der Gletscher 1000 m gesenkt hat und nun einige mm im Jahr erneut erhebt. Ein Paradies, im Projekt Natura 2000 gemeinsam mit den Finnen (Vaasa) gehütet und gepflegt.

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Historisches Arbeiterdorf bei ehemaligem Sägewerk mit hohem sozialem Standard,6.7.19,Norrbyskär

DSC_1348Bitte den vorherigen Artikel nachträglich lesen, denn wir haben erst heute Internet! Schöne Bilder von der Segelüberfahrt von Holmsund und von der Bucht am Steg Norrbyskär!

Das Team 1 (Copy)

Gerdi schreibt:

 

Wir motoren im Regen rüber zum Anleger Stubuskuskajen vor der historischen Sägewerksiedlung. 1856-1952 war sie die Heimat für hergeholte Arbeiter mit Familien, die hier vom Besitzer stattliche Wohnhäuser aus Backstein, auf Sockeln aus mächtigen Granitplatten, erhielten. Alle waren mit Strom und Wasser und boten davor ein Kartoffelfeld und einen Garten.

Große Besuchergruppen besichtigen die an einer Straßenseite gelegenen Häuser, immer mit 2 Eingängen mit Treppen davor, mit großen Gaupen und Sprossenfenstern. Die 2. Straße führt zur Schule (Grund- u. Hauptschule) und zur Kirche. Margeriten meterhoch auf großen Flächen, duftender Flieder in weiß und blau(das sind hier die typischen Sonnwend-Blütenbäume!), Pfingstrosen, Türkenbund und Iris, Thymian und Erdbeerbeete, hinten im Garten immer ein rotweißes Holzhäuschen wie der Tischlerschuppen beim Michel von Lönneberga 🙂 – heute als Ferienhäuser für Touristenfamilien genutzt.

Wir wandern hinaus auf die eiszeitlich gerundeten glattgeschliffenen Granitbuckel, dazwischen faszinierend viele Schattierungen von Grün und eine Vielfalt an Moosen und blaugrauen Flechten zwischen leuchtend weißen Birkenstämmen. Nett auch ein Mobile aus lauter alten Löffeln, als Karussell aufgehängt an einem Kiefernast.

Die Geschichte der Arbeiterhäuser am Sägewerk (Copy)Geschichte v. Sägewerk u. Arbeiterhäuser Norrbyskär,6.7 (10) (Copy)Geschichte v. Sägewerk u. Arbeiterhäuser Norrbyskär,6.7 (11) (Copy)Geschichte v. Sägewerk u. Arbeiterhäuser Norrbyskär,6.7 (12) (Copy)Geschichte v. Sägewerk u. Arbeiterhäuser Norrbyskär,6.7 (13) (Copy)Geschichte v. Sägewerk u. Arbeiterhäuser Norrbyskär,6.7 (14) (Copy)

 

 

 

 

 

 

 

 

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Natur in Grün und Blumenpracht (2) (Copy)
Wunderschöne Flechten auf der weißen Birkenrinde…. Mein Lieblingsfoto

Souvenir-Fliegenklatsche (Copy)Tisch f.Hochzeit wie bei Erikas Fest (1) (Copy)

Tisch f.Hochzeit wie bei Erikas Fest (2) (Copy)
Alles wird im Karren zum Museumsrestaurant kutschiert, von Hand im Festgewand.

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Im Museumshop fällt mein Blick auf eine handgearbeitete lederne Fliegenklatsche, so hübsch von Hand aufgezeichnet eine Schnake beim Stechen, mit spitzendem Blutfleck am Stachel… Mein Souvenir von diesem Nordlandtörn. Bezahlen geht nicht mit Münzen! Man muß auch für kleine Beträge die bargeldlose Mastercard zücken!! Im Restaurant sind die Tische für eine Hochzeit dekoriert, originell wie bei -Erika: Schleierkraut in weiß und rosa, in kleinen Glasflaschen, teils auch mit grünem Farn. Die Hochzeitstische haben aber Maiglöckchen, wie auch später die Braut und ihre lachsfarben gekleideten Jungfern. Vorm Museum steht ein Bähnle, der Love-train bereit, geschmückt mit frischem Birkengün.

Am Pier legt gerade eine (riesige) Halberg-Rassy 48 an… und vor der EOS liegt die „Happy our“ (nettes Wortspiel)aus Hamburg. Gut daß wir wieder zurück zu unsrem schmalen Steg am Wald fahren, es kommt schon ein 4. Schiff an.

Die Fotos sind der Geschichte des Arbeiterdorfes gemäß mehr als sonst. Ganz besonders gefallen mir die Moosbilder…

4./ 5.Juli: von Umea/Holmsund in eine fjordähnliche Bucht bei Norrbyskär gesegelt

Ruhetag im Segler-Hafen Holmsund/Umea, 4.Juli

Nachdem uns der Starkwind am 4.Juli wieder zurücktrieb in den Yachthafen, genossen wir einen Hafentag und Gerhard wanderte auf die andere Seite der Nase der Halbinsel Holmsund. Ich mußte 3 zusätzliche Leinen ausbringen, um die an stb nicht zu überlasten. Die Kletterei an der wackeligen Leiter mit Schlingenbündel um den Hals und Seilende zwischen den Zähnen war gar nicht so einfach, die Spring sichert das Abdriften, meine Schulter tut weh, als ich von Hand die ausgewanderte Boje dichter hole. Nach Ghs Rückkehr besuchen wir die kleine Sauna bei nur 55°C- mit Aufguß mit meinem chinesischen Minzöl :-). Im Sonnenschein können wir windgeschützt auf der kleinen Clubhaus-Veranda abkühlen und entspannen. Erst ab 17 Uhr schwächt sich der pfeifende Wind ab.

Am Abend brate ich 2 kleine Lachs-Steaks, rühre Crème frâiche mit viel Dill und Kurkuma an und koche kleine Pellkartöffele. Ruhige Nacht.

Abschied in Holmsund, 5.7. (Copy)

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Mitternacht in Holmsund Yachthafen

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Donnerstag, 5. Juli

Wie ein Fjord in Norwegen: Überfahrt nach Norrbyskär

Früh um 8.45 Uhr Start, sanfter Wind NNO, Barometer steigt,fleißig und zuverlässig fügt Gerhard die exakte Route ein ins GPS

Navigator in Norrbyskär (1) (Copy)

Mit Gr und F segeln wir gemächlich mit 230° südwestlich mit Ziel auf die fjordähnliche tief eingeschnittene Bucht Tanskär zum Ankern. 16°C, große weiße Cumuluswolken, auch 4 düster-violettgraue Regenschauer über der Küste. Mich fasziniert die „Vorstellung“ am Himmel und ich mache Fotos, denn das Schauspiel ändert fast minütlich seine Kulisse!Ich lege alles Ölzeug samt Gummistiefel und Südwester an, um gerüstet zu sein für den großen Regenguß… und er kommt nicht.

Segeln nach Norrbyskär (1)Segeln nach Norrbyskär (2) (Copy)Segeln nach Norrbyskär (3) (Copy)Segeln nach Norrbyskär (4) (Copy)Urnatur Norrbyskär Fjordtundra (1) (Copy)

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So steuern wir nach 13 Uhr die Bucht an, die an einen norwegischen Fjord erinnert, ringsum bewaldet. Vorsichtig tasten wir uns durch die Steine und kleinen Inselchen hinein. Große weiße Steinhäuser mit weißem Dach und Gaupen zeigen an, daß hier ein touristisches Ziel mit Fähranleger ist. Als wir den Anker bereit machen, sehen wir leuchtend rote Bojen und einen Holzsteg vor einem Picknickplatz auf dem runden Granitfelsen. Wir fassen die äußerste Boje kurz vor 14 Uhr und fixieren den Bug am Steg. Da ist wohl mal ein Anleger geplant. Das gegenüberliegende Ufer sieht etwas wüst aus, umgestürzte Birken recken ihre Wurzelballen meterhoch in die Luft, viele Stämme waagrecht. Leider hat das Meer nur 12°C-brrrr. Wir steigen hoch auf den Felsbuckel und genießen unter dunklen (dichten) Regenwolken eine grandiose Aussicht und um uns urige Natur mit dichtem Birkenwald, Flechten, Moosen, meterhohen feinen Gräsern und niedrigen Krüppelfichten.

 

 

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Regenwolken und blauer Himmel… wunderschön.

Das Team 1 (Copy)

Norbyskär? Tannskär? Ein Schwede berichtete uns, es sei eine historische Ansiedlung mit Backsteinhäusern. Wir schlagen nach im Internet:

Die Inselgruppe hat 2 größere Inseln, Stuguskär und Länggrundet und noch 5 kleinere Inselchen. NorrbyskärsWärdshus und die ehemaligen Arbeiterwohnungen aus Backstein mit Kirche und Schule stammen aus der Zeit um 1895, als Frans Kempe ein dampfgetriebenes Sägewerk betrieb. Um seine Abholzungsrechte zu nützen, brauchte er Arbeiter und bot ihnen feste Häuser für die Familien an, einen Laden, eine Schule, eine Hebamme, eine Krankenschwester und einen Kartoffelacker, Holz, Zugang zu den Wasch- und Baderäumen, eine Werkstatt und eine Backstube. Die Arbeiter bekamen Renten-, Kranken- und Notkasse- und später eine eigene Kirche.1920 waren hier noch 1400 Personen. Die Rezension zwang zur Stilllegung 1952. Seit1980 wird das Dorf touristisch als Vorzeigeobjekt gut besucht und es gibt Freizeithäuser, christliche Konfirmandenlager, ein Museum, eine Gaststätte und auch Zimmer.( PS:Vergleichbare soziale Objekte sind die Fuggersiedlung in Augsburg und die Kramer Amtsstuben in Hamburg)

 

Am Nachmittag kommt die SY Jolene und legt neben uns an. Der Skipper ist allein und spricht feinstes „British English“. Gelernt in England, dann war Marcus Lagerfelt in der Schweiz, kann Französisch und Schwyzerdütsch und akzentfrei Deutsch. Wir laden ihn ein zum Abendessen: ich brate am Nachmittag ein 900 g-Stück Halsgrat an und mit den bayerischen 8 Gewürzen und Sellerie, Möhren, Lauch, Paprikaschoten, Wacholder, Lorbeer, Zimt, Majoran, Kümmel, Senf gibt das sicher im Fissler Drucktopf einen deftigen leckeren Schweinsbraten! Das Gespräch in E und D mit ihm war spannend und vielseitig bis um 22 Uhr. 

DSC_1350…an Boje und Holzsteg. Regen. 2. Tag geblieben.

Es folgt morgen gr. Blogartikel über das Museumsdorf. Sind auf Höhe des finn. Vaasa. Luft 17’C, Meer 12’C, Laune gut, Heizung läuft.

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ein köstlicher Braten, reichte für 2 Tage 🙂

Reisewege, länderübergreifend

Jetzt gehe ich ein paar Tage zurück. Damit Ihr Euch ein Bild unserer letzten beiden Reisestrecken, die letzte nach Schweden, sende ich Euch ein Google Earth bild und jeweils zwei Links, einen könnt Ihr in Google-Earth reinzoomen, den anderen in meinem Navionics Navigationsprogramm.

Reiseweg(1)

Die Strecke von Vaasa zum wilden Ankerplatz zwischen den beiden Inselchen:

http://tinyurl.com/y3ax2t85

http://tinyurl.com/y5vf2ek2

Die Strecke nach Umea. Wenn Ihr genau hinseht, findet Ihr eine Schleife. Dort wollten wir in einen Hafen, der sich aber in der Karte als zu flach erwiesen hat:

http://tinyurl.com/yy8a49vq

http://tinyurl.com/y2ptfmsx

 

Raus und rein… Rückzug bei Gegenwind und 5+bft,später bis 7…

DSC_1341Donnerstag, 4. Juli:  Gerdi schreibt:

4-fach warm angezogen, ein eisiger Wind im Hafen…Wolltroyer,voll Ölzeug,Mütze, Schal,Handschuhe, vor zur Tankstelle, dann liefen wir um 9.15 aus dem Hafen, als einziges Boot… Statt des angesagten SSW haben wir gleich 5 bft aus NNW dagegen, Gischt über bis ins Cockpit, die riesig herannahende Vaasafähre genau auf uns zu, deren Wellen machten erstmal alles nass, Wind pfeifend von vorn. Schwer für mich zu steuern, Eos nimmt kaum Fahrt auf. Segelsetzen gegenan nicht möglich. Der Skipper übernimmt – und steuert 180′ zurück, kontrollierte Umkehr u. Rückzug in den Hafen… Zum ersten Mal in beider Segelleben🤔.. Sicherheit geht vor, Eos hätte schwer zu kämpfen gehabt auf 20 sm… Hier scheppern die Fallen, rattert alles am Schiff, die Wanten singen und es winselt…. Lärm und Windmusik…😏sicher bald 6 bft.

Zeit zum Lesen. Das spannende Eiszeitbuch hatte 1000 Seiten😉 jetzt rhr ich Crème fraîche und Dill…zum Lachs.DSC_1346

 

Umea, Schweden: im Bus zur City

Wir liegen im Bootshafen Holmsund. Unser erster Hafen in SCHWEDEN.  Mit dem Bus fahren wir nach Umea (sprich Üü‘mia), das ist eine sehr lebendige Stadt, sie sei die am schnellsten wachsende Stadt in Schweden. Erstmals wieder ein Mc Donalds und Coca Cola in den Lokalen. Stattlich die rote Speicherstadt mit den Magazins und Kontoren. Durchaus sehenswert die Neubauten zwischen den verspielten präsentativen Bauten wie Rathaus und Bahnhof. Hohe Hotels, aber nicht Lochfassaden-Brocken, die die Straße wie Mauern abschließen, sondern fast elegant diagonal eingefügte Hochhäuser für feine Hotels oder Banken. Sehenswert.

Am Ufer des breiten Flusses begeistern mich Stückchen die ideenreichen Ruheinseln, Stufen am Ufer  zum Sitzen in der Mittagspause, Bänke, Stühle aller Art, Liegesessel. Relax-Zonen für die Einheimischen, keine endlosen Fresslokale für die Touristen.

Wir kehren in das schwimmende Restaurant ein und sehen Dinge, die mein Öko-Herz erfreuen: eine Coca-Dosen-Presse im Lokal, ein  Zapfhahn für kostenloses Trinkwasser und Gläser und Krüge… Als Stärkung lassen wir uns vom Kiosk eines fröhlichen Ägypters anlocken und verspeisen köstliche Pita mit Falafel und Kebab. Dohlen betteln diskret um einige Stückchen des Fladens 🙂

In einer Buchhandlung suchen wir vergeblich eine Seekarte, die noch fehlt und ich finde ein Buch mit Walen für Emils Geburtstag. Hier sind viele Inseln nach den Valen benannt, sie gibt es noch hier, 10 m lange….

Wir laufen vom Bus 2 km  zurück an den typischen hübschen rotweißen Holzhäusern und blühendem Flieder vorbei, die 17° erscheinen uns richtig warm. An Bord muss der Skipper die Auflage der Bugleiter neu fixieren. „Einem Ingenieur ist nichts zu schwör“. Nun können uns wieder Gäste vom Ponton aus besuchen:-)