Nebel, Sonne, Ankerglück

Gerdi, am Samstag, 15. Juni 2019, im Nebel….

Als ich um 7 aufwache und zum Bugfenster rausschaue… seh ich gar nichts. Alles ist grau. Nebel, so dicht, dass ich nicht mal die Hafeneinfahrt erkennen kann. Keiner läuft aus. Gerhard fährt mit einem Leihrad in die Stadt und will den doch nicht für den Optimus-Kocher geeigneten Brennstoff (10 Liter) im Malerladen zurückgeben. Der hat zu… Ein Lidl lockt mit frischen Croissants, Brezen, Ciabatta… und es gibt sogar Nürnberger Rostbratwürstle.

Ich laufe zum Duschen, eine Deutsche von der 12m-Yacht Lucy berichtet, dass sie den ganzen gestrigen Nebeltag von Helsinki hoch nur nach GPS und mit Radar ohne Sicht nach Hanku gefunden hatten. Nie so dichten Nebel erlebt, auch nicht am Weg hoch zu den Lofoten…

Sollen wir bleiben oder doch raus?

An der Tankstelle fragt Gh. erneut nach Petroleum, und, o Wunder, ja, das hat er immer da…! Für die Schiffsheizungen und Kocher… Schon sonderbar, dass das bislang keiner in Finnland wusste. Der große 10 l-Kanister mit der rosa Flüssigkeit wird noch mit uns an den Bodensee zurückreisen:-)

Mittags um 12 sehen wir ein Boot nach dem andern im Nebel durch die enge Einfahrt zwischen den Felsen kurven, in S-Kurven eng um die Pricken… Da lösen auch wir unsere Festmacher vom Steg und laufen aus, die Vindö Lilo vor uns. Vorsichtig um die Stäbe rum…Draußen kaum Sicht, fast beängstigend, wie mal hier mal da kleine Inseln oder runde Felsrücken aus dem Nichts auftauchen und wieder verschwinden. Wind NW 1… Keine Gefahr…Da links kommen uns 2 Segelyachten entgegen, rechts ein Motorboot. Kein Laut, der Nebel verschluckt alles…. Exakt nach der von Gh. programmierten blauen Linie auf dem kleinen Smartphone (fixiert auf dem biegbaren Dreifuß/Klammeraffe eines Kameraständers) steuere ich die EOS mit Motor an dieser Lebenslinie entlang. Beide Augenpaare blicken hoch konzentriert in das weiße Nichts… Pricke rechts, Pricke links lassen, da vorn müßte eine schwarzgelbe kommen, pass auf, siehst du schon eine rote?

Um 13.30 T querab, Fock und Groß gesetzt. …um 14 Uhr O querab, Der Nebel ist weg!!! Wie ein Wunder: zum ersten Mal blaues Meer wie in der Ägäis…!!!! Raus aus dem Ölzeug!

Klar präsentieren sich die pittoresken rosabraunen Schäreninseln im Meer…. ein Traum! Wechsel an der Pinne, Gh. löst mich ab. Voller Glück saugen wir diese herrliche Ansicht in uns auf- unter weißen Segeln zieht die EOS ihre Bahn, nun ist sie voll in ihrem Element. Ich kredenze Kaffee mit Buttercroissants. 16.20 Arngrünnan querab, Bft 1-2 W. Wunderschön…- sprachlos begeistert. Nach 25 sm steuern wir eine flachere Bucht zum Ankern an. Rundum dichter Wald aus Fichten vorn Kiefern und fast bis zum Schilfrand weißleuchtende Birken, ein Weißkopfadler kreist über uns und breitet seine riesigen schwarzen Schwingen aus, ein zweiter kommt, 2 Seeschwalben attackieren sie im Flug… Anker ab nach 5 ½ Std. Fahrt, Stille. Noch 2 sm dann hat die EOS 1000 Seemeilen gemeistert.

Die Sonne scheint warm, 22 °C…ich messe sofort die Meerestemperatur: 15 °C. Raus aus den Kleidern, rein ins Wasser an der Badeleiter. Herrlich! Erfrischend! Klar wie Quellwasser, kaum salzig, aber zum Schwimmen zu kalt. Wir lassen uns in der Sonne trocknen…Gh heizt den Grill am Heck an für die Bratwürstle, ich bereite Gurkensalat mit viel frischem Dill und Griechischen Salat mit roten Zwiebeln, Paprika,Tomaten und Gurke zu. Blumen am Tisch, richtig festlich. Wir beten und danken, dass Luci wieder von der Klinik heim durfte (Norovirus).

Im Cockpit flöte ich noch eine halbe Stunde Volkslieder aus dem bayerischen Liederbuch… Abendstille. Ein riesiger Vollmond steht gegenüber der Sonne, die um 22.30 in die Baumspitzen taucht. Es ist auch jetzt um 23 Uhr richtig hell… Das Vollmondbild ist um 00.20 fotografiert!

Und hier kommt die Foto-Galerie von Gerhard!

Zum Schluß die Bucht im Sonnenschein, ganze Nacht.

Mystischer Novembernebel

Gerdi am Morgen um 6:

DSC_1241DSC_1240.JPG Nur 13’C, Nebel, feucht, keine Sicht. In Deutschland 32’C…. Es ist fast wie an Allerseelen… Heizung läuft in den Duschen und Lokalen, und teils auch auf der Eos.

Am Nachmittag wandern wir fast 3 Stunden über die Felsen am Ufer. Wunderbare Blütenpracht! Königsblaue Lupinen, weißleuchtende Margeriten, blauviolette Hornveilchen, lila Schnittlauch, Maiglöckle, pinkrote Heckenrosen, gelbes Johanniskraut… Und alles in dem 3 Monate kurzen Sommer.

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Schon 24 Stunden Sturm… In Hanko im SO von Turku

Gerdi am sm.phone: Die Wetterstation hier bestätigte unsere Eindrücke während der letzten 18 Std. Sturmlärm, Pfeifen, Heulen u.nie erlebten Vibrationen über Mast u. Schiffsrumpf, die einen in der Koje scharf rüttelten zum Brummen und Poltern und teils Regengeprasssel und mich mit Herzklopfen im schwankenden gestoßenen Schiff kaum schlafen ließen: 8-9 bft, in Spitzen Windstärke 10 vor Hanko… Nachts kam noch eine SY 32 rein und legte neben uns an… Wenig Appetit beim Frühstück, das Gh liebevoll um 9 mit dampfendem Filterkaffee und Lachs auftischte…😍DSC_1233 Hanku mitte-links unten

Gh bekam um 1 eine Waschmaschine reserviert und pilgert nun zu einem Laden, wo er evtl.Petroleom für den Optimuskocher bekommt… Ich leg mich nochmal aufs müde Ohr… inzwischen noch immer geschätzte 6-7 bft um 14.30 Uhr…

PS:  Er fand es als “ Malerbensin“!!! im Malergeschäft…

8 Stunden durch Wald und grünes Inselreich, am Ende 7-8 bft…

Schöner Morgen, 6 bft Wind gemeldet. Wir können meist mit dem gerefften Vorsegel segeln. Ich bin von 8 bis 14 Uhr am Ruder… grüne endlose Wälder säumen die Fahrspur, große rosa Felsen engen die Sicht ein, Vogelinseln, am Rücken mit erikafarbenem Heidekraut wie bekleidet… Viele schlichte rote Sommerhäuschen mit verzierten Sprossenfenstern, oft laden schneeweiße Stühle zum Verweilen ein, Holztreppen führen über die runden Felsbuckel zum Meer …mit Boje und Badeleiter… Kleine Boote an Land hochgezogen… Feine Lebensart der naturliebenden Finnen. Sportlich umrunden wir zahllose Inseln, mit gereffter Fock. Dann böiger … Unsere Eos saust in heftigem Starkwind durch die Inseln, Gottseidank nie von vorn😉, nach 5 Std. stark zunehmend auf 7 bft, Pfeifen, langgestreckte Gischtfahnen auf den Wellen… Trotz stark gereffter Fock für mich kaum mehr steuerbar an der Pinne, mächtiges Schaukeln im Seegang… Dann Hafen Hanko…kaum rein zu kommen…im Hafen genauso bei 7 bft… Kein Mensch kommt und hilft die Leinen anzunehmen…echt wild das Anlegen im Sturm am Fingersteg u. dann raus mit der Leine, Vollgas gegen den Wind in der Liegeplatzbucht… puuuh. Eos‘ 6 Fender werden an den Holzsteg gepresst und bekommen Taillen… Aber es ist alles gut gegangen. Wir sind beide erfahren als Hochseesegler. Der Skipper wird unsre gute Teamleistung später mit Seekarte beschreiben. 35 Seemeilen in knapp 9 Stunden… Kalt, laut, aggressives Pfeifen und Heulen. Noch ein paar Marktstände … Gerauchter Lachs, Sill im Glas, frisches Roggenbrot, karelische Teigschiffle mit saurer Sahne, Tomaten. Kleine Gurken und frischer Dill, Eier… Ein Syrer lässt uns köstliche Falafel kosten… An Bord koche ich mit viel Zwiebeln, Knobi, Möhren eine feine Hausmacher-Tomatensauce zu Nudelhörnchen, dazu knackiger grüner Salat und grünen Tee. Höllenlärm vom Wind..🤔😕DSC_1226.JPG

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Viel Wind in den Schären

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Gleich hinter Helsinki schnappt der starke Wind nach der Eos. Wir kriegen die Wellen vom Bug ins Cockpit gespritzt, gut dass wir gleich um 9 volles Ölzeug, Stiefel, Wollmützen angezogen haben. 4 Std im exakt am GPS vom Skipper programmierten Pfad entlang steuere ich von Pricke zu Pfahl, mal grün und rot, mal schwarzgelbe Rundhölzer im Meer. Jede weist auf die Untiefe hin…!!! Höchste Konzentration. EOS kämpft mit Motor gegenan, 5 bft, in Böen 7! Es heult und brummt, wütend hört sich das an. Links und rechts rote Sandsteinfelsen und grüne Föhrenwälder. Ohne den garstig lärmenden Wind eine Sommeroase…

Nach 4 Std. kommt hinter Insel Tallholm das 1. Ankermanöver mit dem neuen Anker, 7 m WT, 40 m Kette. Ankerball ins Vorstag… Er hält! Alle Fallen schlagen im Wind den wilden Takt..

Nachtrag Di.11.6.2019:

Am Tag drauf wonniger Morgen: Sonne um 6. Blauer Himmel. Kurzes Bad im Meer …zum Waschen bei 17’C Wassertemperatur genügt uns die Badeleiter am Heck. Echt spannend die folgenden 7 Stunden in den engen mit Pricken angezeigten Fahrrinnen, immer zwischen runden Felsenbuckeln oder mit Birken und hohen Fichten bewachsenen kleinen Inselchen. Höchste Konzentration auf die rettende Linie am GPS-Smartphone… Unsere neue Lebenslinie! Dank sei Technik und Kapitän Gh. Segeln wäre bei dem dauernd wechselnden Kurs nicht möglich. Die Eos muß im langsamen Tempo “ Haken schlagen“😉

 

Um 15.15 Uhr fasst der Anker im schmierigen Schlick vor einem Schilfrand… Kuckucksrufe. Mal paar Segler, die vorbei tuckern…Spechthämmern in den singenden Föhren am Ufer, Seeschwalben piepsen im schnellen Flug, Reiher landen sanft wie Segelflugzeuge, Schwäne gründeln, Stille. Ich koche indisch scharfen Dhal mit Gemüse, Curryduft im finnischen Schärenidyll… Warm, fast windstill. Ich konnte mich im Tanktop sonnen an Deck. Uuuuurlauuuub.

Helsinki: Metro, Bus und zu Fuß

Am Samstag, 8.6., erkunden wir die lebendige Stadt im Hafenviertel. Heiß! Zu Fuß zum Marine-Ausstatter, um Gereinigtes Petroleum zu finden. Fehlanzeige. Ein Bleistiftkreuz auf dem Stadtplan, aha, genau entgegengesetzt. Auf zur Metro, wo wir trotz beider Aufmerksamkeit eine 14-Tages-Karte für 20 € erwerben am Automaten ;-( Wir landen in einer großen Einkaufsstraße mit mehrstöckigen Malls mit allen erdenklichen Läden. Auch der gesuchte „Rauka“, eine Art Obi, findet sich, aber es gibt auch hier nicht unseren zum Kocher passenden Brennstoff. Selbst  in Tankstellen und anderen Läden wird dieser feuergefährliche Stoff nicht mehr verkauft. Das war oft in den Mittelmeerländern genauso. Ein junger Finne (deutschsprechend, seine Oma ist Deutsche) will helfen, ruft in Marineläden und Tankstellen an, vergeblich. So freuen wir uns über den Ersatz des verlorenen großen Schraubenziehers und der guten Sikoflex-Presse… Am Eingang lassen wir uns von Mittelmeergerüchen verlocken und speisen Fisch, frittiert, mit Salat, Lakuum? Fein. Weiter geht’s zur Metro, steile ewig lange Rolltreppen, alle Finnen hoch diszipliniert  ohne Ausnahme rechts stehend. Am Bahnhof laufen wir wieder zur Markthalle (viel Holz als Dach für Souvenirstände mit Mode und  Spezialitäten). Reife Erdbeeren, Kirschen, Blaubeeren, Melonen, frische Blumen, Maiglöckchen! Wir verzichten.

Sambafest (Copy)Sambafest in Helsinki (Copy) Am Weg zum Dom erklingen rhythmische Trommelmusik und Salsamelodien wie beim Carneval Brasil in Rio. Die vielen Zuschauer auf der riesigen Dom-Freitreppe sehen den Vorführungen der Salsa-Schulen zu: meterlange Federn am Kopf, weite kunterbunt schillernde Seidenröcke, Highheels und viel Glitzer-Makeup, auch die kleinen Mädchen wiegen sich im Salsaschritt und drehen sich zum Chachacha. Im Dom wird geworben für den Festgottesdienst zu Pfingsten, um 10. Zwei Chöre, Bach-Orchester, Bach-Trompeten, Solisten, .. Am Weg zum Boot entdecke ich einen kleinen Laden wie früher in der Nürnberger Nibelungensiedlung. Einkaufen im Tante-Emma-Laden? Fast so. Walnußbrot, Aprikosen offen ohne Plastikschale, Butter, Milch, Joghurt, Brie… An Bord relaxen, dösen, Buch lesen, es ist glutheiß wie am Mittelmeer. Die Damen im knappen Topp und Hotpants oder durchsichtigen Tüllkleidern, der kurze ungewöhnlich heiße Sommer lockt alle ins hinaus.

 

 

Am Abend bummeln wir zu den alten Dreimastern, zu dem riesigen Solar-Katamaran, rüber zu dem Felsen mit der Seemannskirche aus rotem Backstein und mit vielen Türmchen und golden glänzenden Zwiebeln drauf. Die Flaniermeile zum Wochenende: Noble Galagarderobe bei den farbenfrohen Hochzeitsgesellschaften,  auch viel Champagner und Wein vor den feiernden Gästen. Volle Ausflugsboote legen ab und an bei der 2. Markthalle am Ufer. Gegen 22 Uhr ist es noch taghell und wir speisen im Cockpit ein kleines rustikales Abendessen.  Um Mitternacht im ersten Dämmerlicht gehen wir schlafen, viele Finnen noch nicht.

Pfingstsonntag, 9. Juni 2019

 

 

Gleich nach dem Frühstück laufen wir zum Dom. Voll besetzt. Jeder bekommt ein Faltblatt mit dem Ablauf, so kann ich fast alles mitsingen oder -summen. Joh.Seb. Bachs Sinfonia Kantaatista Nr. 29, Finnische Komponisten, BACHs Motette „Der Geist hilft“ (auf Deutsch  gesungen) . Zum Abendmahl ruft eine Pfarrerin, mit gewaltiger Singstimme singt sie die Einsetzungsworte. Hunderte schreiten geduldig und sehr langsam vor zum Altar, knieen (!) alle nieder auf der breiten samtenen halbrunden Stufe vorm Altar, bekommen die Oblate und in lauter goldenen zierlichen Einzelkelchen den süßen Wein extra eingeschenkt und dargeboten. Wohl eine halbe Stunde dauert die stille Zeremonie…

Als Höhepunkt nach dem Segen folgte von all den vielen Gemeindemitgliedern gemeinsam gesungen das große Halleluja aus Händels MESSIAS!!! Mit Orgel, Chören, Orchester, welch ein Jubel in der weißen klassizistischen Kirche! Erfüllt von dem Fest schwenken wir in einen Innenhof und leisten uns (für 17€…😯) ein Croissant  zu Kaffee und Wasser… Hinunter zum Hafen und in die dortige Markthalle, heute offen und voller Köstlichkeiten, Lachs in alllen Variationen, Kaviar, Fleisch vom Rentier, Bär und Elch auch in Dosen… sogar Halva gibt’s beim Türkenladen und rosa Baissers…

BaisserMarkthalle, LachsvariationenRentier, Bär und Elchfleisch Dann lockt der Park im Wind – die Finninnen liegen im Bikini in der Wiese auch im böigen kühlen Wind. Die Aida-Touristen tragen Anorak, Mützen und lange Jeans…. Überall fahren diese E-Roller u. gelbe Leihräder auf den breiten Radwegen neben den Gehwegen.

Im weiten Bogen wandern wir zu den Schären an der Promenade mit weiteren kleinen Segelhäfen. Draußen pfeift der Wind und die Wellen haben alle weißen Schaum… Vor der Autofähre nach Stockholm bildeten sich lange Schlangen von Szene-Motorrädern, viele weißbärtige Opas auf Harley-Davidson-Bikes röhren panzerlaut die Promenade entlang. Wieder drängen sich Scharen von Kreuzfahrtgästen vor den Marktständen mit frischem Obst (die  Mixed -Beeren-Schale für 6€), vor den Fress-Ständen mit heißem Lachs, frittierten Sardinen, mit Schnitzereien aus Elchgeweih, Holzmessern+ elch-verzierten Brettchen, Fellen und Wollmützen, Schmuck in Geweihhorn-Schmuckröhrchen usw.  Hier Gerhards fotografische Eindrücke.

 

 

Abenspaziergang. Riesenmüllberge am Marktplatz. Nur noch die Eisdiele und der Hamburger Kiosk mit den vielen Blumentrögen hat auf. Wir wählen den Rendeer-Burger. Die Möwen sind neidisch. Die Eisbrecher im Abendlicht, der Wind pfeift, alle tragen lange Hosen und Pullover…

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