14 Überraschende Wanderung.

Unser Motor verliert nun kein Kühlwasser mehr. Den Kühlwasserschlauch gabs in der LKW-Werkstatt. Die Netsel Marina in Marmaris erinnert an einen Backofen zu hohen Preisen (44€/Nacht). Sie bietet dafür alles, was der verwöhnte 45 Fuß- Yachti so braucht. Also flüchten wir mit gerefften Segeln. Während draußen ein laues Lüftchen weht, fegen hier Böen von den Bergen. Nochmal ankern wir in Kumlu Bükü. Das wilde Tal fasziniert und viel Platz haben wir auch. Wir wollen anderntags eine Wanderung zu dem Dorf über der senkrechten Schluchtwand machen. Vor 7 Uhr brechen wir nach einer Tasse Neskaffee auf, um der Tageshitze zuvor zu kommen. Die Straße windet sich gemächlich hoch. Morgendliche Stille. Das Dorf entpuppt sich als Hotel! Einzelne kleine Häuschen verteilen sich großzügig und doch einfühlsam über den steilen Hügel. An der Bar mit überwältigendem Tiefblick treffen wir die ersten Mitarbeiterinnen und genießen frischen Mandarinensaft. Unter uns die senkrechten Schluchtenwände, 200 m tief. Im vornehmen Dionysos- Hotel Das Resort für den wohlhabenden Kletterer, der seine Routen selbst suchen (und auch benamen) kann. Ob sich schon solche Leute hierher verirrt haben? Die freundliche Mitarbeiterin muss jetzt um 8 Uhr ihre Rezeption öffnen und gehen. Ich möchte noch schnell zahlen. Aber das Mädchen winkt ab: Ein Geschenk des Hauses. Genuss mit Schluchten- Blick Das GPS zeigt einen Pfad ins Tal. Den peilen wir an und er führt uns angenehm schattig fast alpenähnlich zur Straße und direkt vor den auffälligen Hügel, auf dem in historischen Zeiten der Ort Amos stand. Stabile Mauerreste, ein Theater ganz ober und nochmal ein beeindruckender Tiefblick auf unsere Ankerbucht und in der Ferne die Stadt Marmaris.  Das Theater Obwohl Gulets, AusflugDer winzige Punkt in der Mitte ist die EOSsschiffe und Yachten in die Bucht einfallen, bleiben wir. Gerdi sorgt sich um die Küche und ich baue eine elektrische Brause an. Mentha, Kaffee, eine Melone machen den Nachmittag angenehm. Die Ausflugsboote brechen wieder auf und die Bucht gehört den paar Seglern. Es ist genügend Platz für alle da.

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13. Kompass-Hut und Stachelschwein

Çiftlik – Marmaris/Stadtlärm -Ankerbucht an den  Felsen- wieder Marmaris
Gerdi am 17.Juni

Ciftlik am Abend,14.6.15 - Kopie
Wieder mal in Ciftlik! Wie 2x in 2010…Die Berge wie ein Bikini , weite Bucht mit Sandstrand und am 1. Schulferien-Wochenende plötzlich am 2. Tag alles voller Sonnenhungriger und badender Kinder, die Liegen unter den Schirmen aus Weidengeflecht belegt, lustiges Treiben in den 4 Tavernen. Wer am Holzsteg die Mooringleine übernimmt und festmacht, soll am Abend hier auch zum Essen kommen. Alles ist vorbereitet, nur wer lamm aus dem Ofen will, muß das 2 Stunden vorher sagen. Man trinkt Chai aus den kleinen tulpenförmigen Gläsern, schwimmt im türkisenen Meer, tauchen, schnorcheln, Bikinis zeigen.

Kräuter anliefern 2

Kleine Boote legen an mit riesigen Säcken voller duftender gesammelter Kräuter, Origano, Ada-Tee, Pfefferminze, Salbei… Während wohl 15 riesige Säcke ausgeladen und auf die Schultern gehievt werden, unter Sonnenschutzplanen auf 2 andren Booten die Fischerfrauen Kalamare klopfen und Fische sortieren, werden manche feine  Yachten mit Proviant, Wasser, Cola in Unmengen und sackweise Orangen für den Morgentrunk beliefert.

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Kompass-Haube1 Kompaßhaube 2

Ich nähe  einen Hut für unsren guten alten Plath-Kompass mit dem Glas-Kuppelddach. Er leidet unter der sengenden Sonne, die er als Bremer nicht gewohnt ist;-). Aus 40%-U#v-Schutzstoff (wasserdichter Persenningrest) forme ich einen runden Hut, nähe alle Nähte doppelt, ziehe ein Gummiband mit Stopperknopf ein – und  nun sieht die Kappe aus wie ein ägyptischer FEZ 🙂 !!

Calamar v. Grill+Ezme
Ich esse butterzarte ganze Calamari vom Grill, Gerhard mag Lammkoteletts.
*Foto Wanderung Ciftlik

Am Morgen gehen wir um 6.30 Uhr an Land und wandern den Weg hoch mit Blick in die steil aufragenden Berge, die aussehen wie die Dolomiten. Dann zweigen wir ab in den schattigen Pinienwald, da geht es hinunter zum sicher im Winter Wasser führenden Fluß. Immer wieder sehen wir die Schlauchleitung für das Trinkwasser, dann finden wir die Quelle und das Pumpenhaus, wohlgepflegt, lebenswichtig für alle die hier wohnen oder urlauben.
• Foto Stachelschwein-Borsten
Hinter der Gärtnerei liegen plötzlich Stachelschweinborsten, 20 cm lang, am Weg. Wie Mikado, wieg Federkiele zum Schreiben, gestreift, schwarz-weiß,knochenhartes Horn.

Stachelschwein!
In der Taverne bei Joghurt und Honig zum Chai hören wir, daß die Stachelschweine groß wie ein Hund und ca. 8 kg schwer sind und die Melonen, Kürbis, Zucchini und Auberginen anfressen.
Gh entdeckte, daß aus dem Motor Kühlflüssigkeit rinnt. Erst nach langem Suchen findet er eine poröse Stelle am Spezialschlauch.
Wir segeln Richtung Marmaris, Netsel Marina. Die Volvo-Vertretung muß das Teil in Istanbul bestellen, also warten bis Donnerstag…
Einkaufen, neue Festmacherleinen, Sikaflex, Spezialschrauben, einen Haken für die neue Cockpitlampe… Wir gehen in einem nur von Einheimischen besuchtes kleines Lokal am Hafen. Casserole und Hähnchenbrust… Nachts Party ohne Ende, höllische Discomusik bis um 3 früh, Anpeitscher am Mikrofon… Fun total, klar!
Segeln vor dem Wind
Am Morgen verlassen wir unter Segeln die heiße Stadt. Wir haben böigen guten Wind, kreuzen durch die Bucht, nach 10 km fällt unser Anker in einer Bucht neben 70 m senkrecht aufragenden Felsen. Die Fotos sind beeindruckend. Lamkoteletts vom Grill am Heck bei starkem Wind, Bauernsalat, blaue Trauben. Urlaub.

12. (2) Ohne Ruhm (1) und Rum (2) segeln wir nur so rum (3)- v.Gerh.

(1) Zu Ruhm kommen Gerdi und ich sicher nicht, wenn wir hier an der Südwestecke segeln. Viele tun das Gleiche. Die meisten mit erheblich größeren, modernen Schiffen. Sie lassen sich leichter manöverieren (besonders rückwärts) und bieten den Seglern mehr Raum und Komfort. Moderne Schiffe sind auch viel breiter. Vermutlich sind über die Hälfte aller Boote gechartert. Man erkennt das an den Wimpeln der Firmen unter der Saling.
Manche finden unser Schiff schön (wie wir auch). Gepflegte Nostalgie ist immer schön.
Eine kleine Besonderheit war unsere Fahrt auf der Donau letztes Jahr. Das machen wirklich nur wenige. Dafür könnten wir ein klein wenig Ruhm ernten.

(2) Rum bewahren wir im Barfach nicht auf. Statt dessen Gilbey’s Gin. Wir fühlen uns auf der EOS üblicherweise gesund und wohl. Nur gegen 11 Uhr befällt uns immer ein Anflug von Unwohlsein. Dann öffnen wir diese Medizinflasche und nehmen ein Stamperl. Das hilft. Und hat auch schon früher auf Britischen Schiffen geholfen.
(3) Rumsegeln
Gestern sind wir nur so rum gesegelt. EOS‘ Motor verliert Kühlerflüssigkeit, weil ein Schlauch gebrochen ist. Ich habe einen neuen bestellt, der hier nicht vorrätig ist und aus Istanbul am Mittwoch Abend kommt. So überbrücken wir die Wartezeit mit Segeln bei steifer Briese in der herrlichen, großen Bucht von Marmaris. Als Ankerbucht für die Nacht wählen wir eben diese Kumlu Bükü am Ende eines wilden, mit Kiefern bewaldeten Tales mit einem Dorf hoch und nah über einer senkrechten Felswand. Die ganze Zeit wechseln Windstille und starkwind- Böen ab. Dann brummt es für eine Minute in den Wanten und EOS wird am Anker von einer Richtung in die andere gezogen. Im Sandboden hält der Anker sehr sicher. Nachts schlafe ich draußen und lasse mich vom warmen Wind umwehen, bis dann um 6 Uhr die Sonne über dem östlichen Bergzug explodiert.

Der Morgen strahlt Segeln vor dem Wind

12. (1) Segeln im türkisblauen Meer (Gerdi)

Gerdi, am 12./13.Juni

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Am Morgen verlassen wir mit schnurrendem Motor unsere Lieblingsbucht, unser „Zuhause“ für 3 Wochen. Ein Schwenk nach Steuerbord… ganz vorsichtig tasten wir uns über teils nur 2,5m Wassertiefe vorwärts über hell leuchtendem weißem Sand, das Meer leuchtet wie echter Türkis-Edelstein… – dieses sagenhafte helle türkisblaue Meer habe ich seit 2 Jahren als auf dem Mobiltelefon…!! Und dann der Ruf: „Heiß auf Großsegel!“ Mit Worten kann ich es nicht beschreiben, dieses Gefühl, als wir nach 7 Monaten endlich wieder die rote Großschot ergreifen und das Groß zum Masttopp hochziehen. Wir setzen die Genua und die Winschen quietschen lustvoll ! Schon blähen sich die weißen Segel im Wind! MOTOR AUS! Nur noch das Rauschen der Wellen an der Leeseiote des Schiffsbauches, wenn die EOS sich durch die hier royalblaue über 150 m tiefe See wühlt, weißer Schaum gischtet über den Bug… – stolz nimmt die EOS Fahrt auf: endlich darf sie wieder das tun, was sie am besten kann: durch die Wellen pflügen, nur mit der Kraft des Windes vorwärts jagen, zu neuen Buchten mit türkischen Namen und altgriechischen wie Apolotheka, Loryma, Phalarus (Chiftlik, unser 2. Ziel) oder Physkos, wie Marmaris zu alten Zeiten hieß. Im Mobiltelefon meldet sich „Cosmote“, der Grieche! Aber nur zeitweise. (Billig, statt 50cent nur 7Cent nun SMS-EU-Land!) Wir umrunden das Kap unter der stolzen Citadelle, bergen die Segel und lassen am Nordende der tiefen, fjordartigen Bucht den Anker in Bozuk Bükü fallen, fahren ihn mit 1500 U/min ein. Zu allen Seiten Felshänge wie in den Dolomiten, 10 Yachten schwojen wie wir um den Anker, andere machten an den Holzstegen der kleinen Restaurants fest, deren Wirte fahnen-schwenkend locken… Gulets haben lange Leinen an Land fixiert… Ein Esel ruft- es riecht streng nach Ziegenbock. Schafe mähen, Zicklein meckern. Nachts schaukelt uns der Schwell ohne Pause, Sternenhimmel ohnegleichen… Am Morgen Schwalben am Bug, um 6 geht das 1. Gulet Anker-auf, die 20 (!) Solar-Zellen der Loryma-Taverne warten auf die ersten Sonnenstrahlen. Im Bordradio kommt griechische Bouzuki-Musik. Urlaub….IMG_9280

Hier seht Ihr unsere gesegelte Strecke: Klick

11. Mit neuem Motorklang unterwegs

Gestern abend habe ich noch die fertigen 4 Wasserauslässe vom Schlosser abgeholt. Sie seien jetzt fertig, hat er gemailt. Die erste Ausgabe, gefertigt von seinem wohl noch unerfahrenen Mitarbeiter war nicht gelungen. „Nein, das kann ich Ihnen nicht anbieten, das lässt meine Ehre nicht zu“, sagte er vorgestern. Jetzt sind sie wunderbar glänzend und sauber geworden.

Die feine Schlosserarbeit

Anderntags verlassen wir unsere schöne „Heimatbucht“ der letzten 2 Ankerwochen. Nach 2 Seemeilen setzen wir Segel, erfreut, weil der Motor mit einem neuen, viel weicherem Klang arbeitet. Wenn ich die Verkleidung abnehme, kann ich keinen Fehler erkennen. Die Segel nehmen wir erst wieder in der Zielbucht  Bozok Bükü weg. Guten Wind hatten wir, auch wenn wir fast bis zur griechischen Nachbarinsel Simi kreuzen mussten. 2 Seemeilen mit Motor und 16 Seemeilen unter Segel.

Zum ersten mal wieder mit Segeln unterwegs

Bozok Büki gefällt uns. Letzten Herbst trafen wir hier Jan und seine Freunde auf deren Gulet- Tour. „Winker“ von 2 Restaurants in dieser sonst einsamen Bucht winken mit großen Flaggen die ankommenden Yachten zu ihnen. Heute ziehen wir aber (wie meist) das Ankern vor.

Bozuk Büki, das erste Segelziel

10. Bozburun. Ankerzeit, kleine Reparaturen mit Nadel und Faden

Bozburun-Bodrum-Dalaman
So herrliche Buchten gibt es hier im Südwesten!! Unten Mitte ist Bozburun, im Westen die griech.Insel Kos, neben uns gleich die grch. Insel Simi. Im Osten käme bald Antalya…

Die Motor-Reparatur dauerte nun doch länger als gedacht, seit 3 Wochen üben wir uns in der orientalischen Kunst der Geduld. Während der geruhsamen Zeit vor Anker erblicken die wachsamen Augen der Bordfrau Dinge, die repariert oder verbessert werden könnten. Hier eine kleine zerschlissene Stelle am Salon-Vorhang( „Killer“=ewiger Sonnenschein!), dort der vom Salzwasser klebrig aufgelöste Gummi am Bikinihöle, länger als 3 Jahre hält dieses mit angenähte zarte Gummiband nämlich nicht. So trennte ich ein Stück ab, säumte mit 100 kleinen Stichen neu um und zog ein dünnes Gummiband ein. Denn das Oberteil ist ja noch schön. Zu Hause würde man schnell einen neuen im Kaufhaus kaufen.

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Süßer Duft des Oleander, immer so schön beim Morgenspaziergang
Süßer Duft des Oleander, immer so schön beim Morgenspaziergang
Maulbeeren
Nilüfer bot uns frische Maulbeeren aus ihrem Garten an!

Der  irische Reisesegen klebt nun als tägliches Morgengebet im winzigen 60cm-Raum zwischen Salon und Bugschlafkoje, also bei morgendlichem Waschschüsselplatz, WC, Schrank. Ähnlich wie in einem Wohnmobil. Gestern fand ich beim Souvenirladen ein lachsfarbenes Tüchlein mit vielen kleinen bunten Holzperlen. Das ziert nun wie ein luftiges Röcklein unsere Lampe für den abendlichen Schmaus im Cockpit draußen. Heute hle ich zum 2. Mal unsere frisch gewaschene Wäsche bei der Laundry-Frau vom Lokal Akvaryum. Am Abend gibt es aus dem Kochtopf den Rest der Lammkeule, die der Metzger gestern mit Sachverstand und einem scharfen Messer in 8 kleine Steaks für den Grill schnitt, indem er ganz vorsichtig Schmetterlingsteile abtrennte und sie aufklappte, um sie schließlich zwischen Folie zart flach zu klopfen wie ein dünnes Wiener Kalbsschnitzel…

scschnitt und aufklappte, um sie schließlich zwischen Folie zart flach zu klopfen. zauberte. Unglaublich.

10. Ankerzeit-Zeit für kleine Nebensachen

Bozburun-Bodrum-Dalaman
So herrliche Buchten gibt es hier im Südwesten!! Unten Mitte ist Bozburun, im Westen die griech.Insel Kos, neben uns gleich die grch. Insel Simi. Im Osten käme bald Antalya…

Die Motor-Reparatur dauerte nun doch länger als gedacht, seit 3 Wochen üben wir uns in der orientalischen Kunst der Geduld. Während der geruhsamen Zeit vor Anker erblicken die wachsamen Augen der Bordfrau Dinge, die repariert oder verbessert werden könnten. Hier eine kleine zerschlissene Stelle am Salon-Vorhang( „Killer“=ewiger Sonnenschein!), dort der vom Salzwasser klebrig aufgelöste Gummi am Bikinihöle, länger als 3 Jahre hält dieses mit angenähte zarte Gummiband nämlich nicht. So trennte ich ein Stück ab, säumte mit 100 kleinen Stichen neu um und zog ein dünnes Gummiband ein. Denn das Oberteil ist ja noch schön. Zu Hause würde man schnell einen neuen im Kaufhaus kaufen.

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Bikini Reparatur Gummi.

Süßer Duft des Oleander, immer so schön beim Morgenspaziergang
Süßer Duft des Oleander, immer so schön beim Morgenspaziergang
Maulbeeren
Nilüfer bot uns frische Maulbeeren aus ihrem Garten an!

Der  irische Reisesegen klebt nun als tägliches Morgengebet im winzigen 60cm-Raum zwischen Salon und Bugschlafkoje, also bei morgendlichem Waschschüsselplatz, WC, Schrank. Ähnlich wie in einem Wohnmobil. Gestern fand ich beim Souvenirladen ein lachsfarbenes Tüchlein mit vielen kleinen bunten Holzperlen. Das ziert nun wie ein luftiges Röcklein unsere Lampe für den abendlichen Schmaus im Cockpit draußen.

Lampenschirm f.CockpitHeute hle ich zum 2. Mal unsere frisch gewaschene Wäsche bei der Laundry-Frau vom Lokal Akvaryum. Am Abend gibt es aus dem Kochtopf den Rest der Lammkeule, die der Metzger gestern mit Sachverstand und einem scharfen Messer in 8 kleine Steaks für den Grill schnitt, indem er ganz vorsichtig Schmetterlingsteile abtrennte und sie aufklappte, um sie schließlich zwischen Folie zart flach zu klopfen wie ein dünnes Wiener Kalbsschnitzel…

scschnitt und aufklappte, um sie schließlich zwischen Folie zart flach zu klopfen. zauberte. Unglaublich.